Darum gehts
- Influencer Igho Ubiribo starb am 6. März 2026 in Bangkok
- Tödliche Lungenembolie durch Hyaluronsäure nach Penisvergrösserung diagnostiziert
- Goldbeschlagener Sarg für über 600'000 Franken bei Beerdigung in London
Ein ästhetischer Eingriff in Thailand endete für den britisch-nigerianischen Influencer Igho «Tiny» Ubiribo tödlich. Der 43-Jährige starb am 6. März 2026 in Bangkok, nachdem er sich während seines Urlaubs einer Penisvergrösserung unterzogen hatte.
Laut Berichten von «TMZ» und «The Sun» wurden Ubiribo in einer nicht näher genannten Klinik 40 Milliliter Hyaluronsäure und Lidocain injiziert. Kurz nach der Prozedur hätten der Influencer und seine Frau ein Massagestudio besucht, wo er über starke Brustschmerzen geklagt habe und zweimal das Bewusstsein verloren habe, heisst es weiter. Ein Rettungswagen brachte ihn daraufhin ins Sukhumvit Hospital in Bangkok.
Ein Sarg für über 600'000 Franken?
Obwohl Ubiribo zunächst noch bei Bewusstsein war und seine Frau die behandelnden Ärzte über den Eingriff informierte, verschlechterte sich sein Zustand rapide. Bevor eine empfohlene Computertomografie durchgeführt werden konnte, verlor er das Bewusstsein erneut. Die Mediziner kämpften über 100 Minuten um Ubiribos Leben – vergeblich.
Monate später brachte eine Obduktion in Grossbritannien die Ursache für seinen plötzlichen Tod ans Licht. Gerichtsmedizinerin Jean Harkin stellte fest, dass Ubiribo an einer tödlichen Lungenembolie starb. Diese wurde durch die Hyaluronsäure verursacht, die bei der Behandlung in seinen Körper eingebracht wurde.
Igho Ubiribo, der auf Instagram unter den Namen «Tiny», «Ego» und «Denisi» bekannt war, hatte eine Fangemeinde von über 185’000 Followern. Er inszenierte sich regelmässig mit einem luxuriösen Lifestyle und zeigte sich oft mit bekannten Persönlichkeiten. Zu seinen engen Freunden gehörte auch der nigerianische Musikstar Davido, der später zu den Trauergästen bei Ubiribos Beerdigung in London zählte. Mittlerweile sind Bilder seines goldbeschlagenen Sargs aufgetaucht – er soll über 600'000 Franken gekostet haben.