Megan Barton-Hanson aus «Love Island»
Reality-Star findet wegen Sexarbeit-Vergangenheit keinen Mann

Megan Barton-Hanson, Ex-«Love Island»-Star, wehrt sich gegen Hasskommentare über ihre Vergangenheit als Sexarbeiterin und ihre Onlyfans-Karriere. Im Podcast «Happy Place» betont sie, dass sie eines Tages eine tolle Mutter und Ehefrau sein werde.
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Megan Barton-Hanson wehrt sich gegen Anfeindungen.
Foto: GC Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Megan Barton-Hanson spricht in Podcast über Kritik an ihrer Vergangenheit
  • Model verdiente bis zu 850'000 Franken monatlich mit Onlyfans
  • Barton-Hanson betont: Meinungen anderer bestimmen nicht ihr Leben
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Silja AndersRedaktorin People

Megan Barton-Hanson (32), bekannt aus der britischen TV-Show «Love Island», spricht öffentlich über die scharfe Kritik von Online-Trollen, die sie aufgrund ihrer Vergangenheit in der Sexarbeit und ihrer Karriere bei Onlyfans erhält. Die Britin, die durch den Verkauf expliziter Fotos ein Vermögen gemacht hat, erklärt im Podcast «Happy Place», dass sie oft mit Vorurteilen und Beleidigungen konfrontiert werde.

«Wegen meiner Vergangenheit in der Sexarbeit und weil ich ein Partygirl war, sagen die Leute oft: ‹Oh mein Gott, stell dir vor, das wäre deine Frau›», sagt Barton-Hanson im Gespräch mit Moderatorin Fearne Cotton (44). «Viele behaupten auch: ‹Niemand wird dich jemals heiraten wollen. Du wirst eine schreckliche Mutter sein.›»

«Werde eine grossartige Mutter»

Doch davon lässt sich Megan Barton-Hanson, die 2018 durch ihre Teilnahme an der ITV-Datingshow berühmt wurde, nicht beeindrucken. «Seit ich dieses Jahr meinen kleinen Welpen bekommen habe, denke ich: Nein, ich wäre eines Tages eine grossartige Mutter», sagt sie. «Ich möchte sesshaft werden und eines Tages einen Ehemann haben.»

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Lange habe sie jedoch anders reagiert. «Wenn ich in Interviews gefragt wurde: ‹Willst du Kinder? Möchtest du heiraten?›, habe ich defensiv geantwortet: ‹Nein, will ich nicht›», so Barton-Hanson. Sie gibt zu, dass sie die negativen Kommentare zeitweise beeinflusst hätten: «Ich dachte mir: Wenn ihr denkt, ich sei es nicht wert, Mutter zu sein, dann nehme ich diese Erzählung an. Ich habe gesagt: ‹Ich will das sowieso nicht. Ich werde einfach feiern und mit meinen schwulen Freunden abhängen bis, ich 60 bin.›»

Will sich nicht in eine Schublade stecken lassen

Das Model, das laut der «Sun» früher bis zu 850'000 Franken im Monat durch Onlyfans verdiente, hat heute aber eine klare Ansage an Kritiker: «F**kt euch alle. So fühle ich mich eigentlich nicht in meinem Herzen.» Megan Barton-Hanson, die auch bereits offen über ihre Erfahrungen mit häuslicher Gewalt sprach, betont: «Das Alter hat mir gezeigt, dass eure Meinungen nicht bestimmen, wie meine Lebensgeschichte aussehen wird. Ihr könnt denken, was ihr wollt, aber ihr werdet mich nicht in eine eindimensionale Schublade stecken.»

Die britische Moderatorin und Autorin Fearne Cotton unterstützt Barton-Hanson in ihrem Podcast und sagt: «Ich denke, das ist ein entscheidender Punkt, den wir uns merken müssen: Wir dürfen nicht zu dem werden, als was wir dargestellt werden.»

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