«Geht meine Kinder nichts an»
Edith Stehfest startet nach Ehe-Aus mit Onlyfans

Edith Stehfest plant nach der Trennung von Eric Stehfest einen beruflichen Neustart: Ab Januar 2026 geht ihr Onlyfans-Kanal online. Die Musikerin sieht darin eine Chance zur Selbstliebe, nachdem sie schwierige Erfahrungen verarbeitet hat.
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Edith Stehfest startet mit Onlyfans.
Foto: imago/pictureteam

Darum gehts

  • Edith Stehfest startet im Januar 2026 einen eigenen Onlyfans-Account
  • Sie sieht es als Weg, ihre Vergangenheit und Ängste zu heilen
  • Ihre Ankündigung erhielt überwiegend positive Reaktionen von Fans auf Instagram
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Edith Stehfest (31) will 2026 in der Erotik-Branche Fuss fassen. Die Musikerin und Reality-TV-Darstellerin hat auf Instagram bekanntgegeben, dass es ab Januar einen Onlyfans-Account von ihr geben werde. Vor drei Monaten stand Stehfest aufgrund der Trennung von ihrem Noch-Ehemann Eric Stehfest (36) in den Schlagzeilen.

Von ihren Fans gibt es hauptsächlich positive Reaktionen, was den Reality-Star besonders freut. «Ich bin so krass überrascht und so dankbar, was ihr für mega Kommentare und für Nachrichten schreibt zu dem Thema, weil es alle einfach total verstanden haben, dass es gar nicht um billiges Darstellen geht, sondern um ehrlichen, superschönen, exklusiven Content», schreibt sie in einer Instagram-Story.

Ihre Nachricht an alle Kritiker

«Wie kann sie nur? Sie ist doch Mutter? Die armen Kinder? Was sollen die nur denken?», fragen Kritiker – auf die geht Stehfest dann auch ein. Ihre Antwort: «Das geht meine Kinder einfach gar nichts an.» Sie stellte die Gegenfrage: «Oder redet ihr mit euren Kindern über die letzte Nacht mit Papa und schaut euch zusammen Fotos für einen erotischen Kalender an? NEIN.» Ausserdem betont Stehfest: «Genauso wenig hat dieses Thema etwas mit meiner Rolle als Mutter zu tun.»

Für sie sei es ein Weg, «eine alte Angst – vielleicht sogar Unsicherheit und Scham – zu heilen». Als «Überlebende nach einer Vergewaltigung» sei es eine besondere Herausforderung, «jemals wieder einen gesunden Zugang zum eigenen Körper und zur eigenen Weiblichkeit zu finden». Sie wolle lernen, sich selbst zu lieben, ihren Körper mit seinen Narben und Geschichte zu akzeptieren.

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