Hochzeit der Verbote
An diese Regeln müssen sich Taylor Swifts Hochzeitsgäste halten

Dass eine Einladung zu Megastar Taylor Swifts Hochzeit nicht ohne irgendwelche Auflagen einhergeht, versteht sich von selbst. Nach und nach sickern jetzt die Verbote durch, die die beiden für ihre Gäste verhängen – auch, um sich einen Rest Privatsphäre zu erhalten.
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Wenn die Gerüchte sich bewahrheiten, heiraten Taylor Swift und Travis Kelce in einer Woche.
Foto: Billboard via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Taylor Swift und Travis Kelce heiraten am 3. Juli in New York
  • Keine Geschenke, Kameras und Smartphones sind strikt untersagt bei der Feier
  • 250 Strassensperrungen für Hochzeits-Event und US-Feiertag geplant
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Sophie OferRedaktorin People

Um wenige Events ranken sich so viele Gerüchte und Spekulationen wie um die bevorstehende Mega-Hochzeit von Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36). Obwohl die Gäste längst ihre Einladungen erhalten haben, sind noch kaum Details zur Feier durchgesickert. Es ist anzunehmen, dass die geladenen Gäste zur Verschwiegenheit verpflichtet wurden. Selbst auf den Veranstaltungsort gibt es bislang nur Hinweise. Berichten zufolge soll die Party am 3. Juli im legendären Madison Square Garden in New York (USA) steigen; die Stadt soll die umliegenden Strassen laut einem Antrag vom 2. bis 4. Juli sperren lassen.

Jetzt scheint es allerdings doch handfeste Neuigkeiten zu geben, und zwar aus Travis Kelces engstem Football-Umfeld. Sein guter Freund George Kittle (32), der für die San Francisco 49ers auf dem Feld steht, plaudert in einem Interview mit «ExtraTV» fröhlich über seine Einladung zur Feier – und verrät, welches ungewöhnliche Verbot den Gästen im Vorfeld verordnet wurde.

Ungewöhnliche Gästeregeln

Wo andere Paare eine ganze Liste mit Wünschen und Geschenkideen für ihre Hochzeitsgäste anfertigen, machen Taylor Swift und Travis Kelce das komplette Gegenteil: «Sie haben gesagt: absolut keine Geschenke», verrät George Kittle die Regel des Paares. Ob er sich selbst daran halten will, darüber ist sich der Footballer noch nicht sicher: «Ich habe mir gedacht, dass Travis – aus irgendeinem Grund – alte Münzen mag, also könnte ich ihm eine alte Münze besorgen», so Kittles Überlegung. «Das klingt auch teuer», fügt er scherzend hinzu. 

Dass es auf der Welt nichts Materielles gibt, das Swifts zwei Milliarden und Kelces 90 Millionen US-Dollar nicht kaufen können, ist klar. In dieser Hinsicht ist es nur einleuchtend, dass die beiden keinen grossen Wert auf materielle Geschenke von ihren Gästen legen. 

Alles unter Verschluss

Im Mittelpunkt soll wohl ihre Liebe stehen, das gemeinsame Feiern, die Erinnerungen an eine Märchenhochzeit – wobei damit wohl speziell Erinnerungen und nicht Erinnerungsfotos gemeint sind. Denn: Auch Kameras und Smartphones sollen auf der Feier strikt untersagt sein. Die Privatsphäre des Hochzeitspaares wird so gewahrt – und vermutlich auch die Kontrolle darüber, welche Bilder es am Ende an die Öffentlichkeit schaffen.

Ausserdem soll es die Regel geben, dass nur verheiratete Gäste ihren Partner oder ihre Partnerin als Begleitung mitbringen dürfen; eine allgemeine «Plus eins»-Erlaubnis gebe es also nicht, wie unter anderem «The Guardian» berichtet. 

Der Trubel um Swift und Kelces grossen Tag ist beispiellos, vielleicht am ehesten mit einer royalen Hochzeit zu vergleichen. Dass der Madison Square Garden in Manhattan als bekannteste Arena der Welt Swifts Hochzeitslocation sein soll, und das auch noch einen Tag vor dem US-amerikanischen Nationalfeiertag – all das scheint die Feier zu einem Event von nationaler Bedeutung zu erheben. Wenn die Vereinigten Staaten am «4th of July» mit gigantischen Feuerwerken ihren 250. «Geburtstag» feiern, dann feiern Swifties auf der ganzen Welt Swifts Liebes-Happy-End und sind damit beschäftigt, das Internet nach Details zur Trauung abzuscannen. Wirkungsvoller könnte das Ganze wohl kaum gestaltet werden. 


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