Jetzt ist ein Mitschnitt des Notrufs aufgetaucht
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«Überdosis»:Mitschnitt des Notrufs ist aufgetaucht

Hickerson-Brüder versuchten Wiederbelebung
Neue Details zu Hayden Panettieres (†36) tragischem Tod

Hollywood trauert um Hayden Panettiere. Trotz Reanimationsversuchen verstarb sie am 16. August. Die Todesursache bleibt ungeklärt, Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Jetzt spricht der Bruder ihres On-off-Freundes.
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Der einstige Kinderstar Hayden Panettiere starb am 16. August mit nur 36 Jahren. Die genauen Todesumstände sind noch Gegenstand von Ermittlungen.
Foto: IMAGO/Image Press Agency

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schauspielerin Hayden Panettiere stirbt am 16. August in South Carolina
  • Hickerson-Brüder versuchten Wiederbelebung, Todesursache bleibt unklar, DEA ermittelt
  • Ex-Verlobter Wladimir Klitschko: «Liebe ist eine Superkraft. Du wirst niemals vergessen»
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Flavia SchlittlerRoyal- und People-Expertin

Der Tod von «Nashville»-Star Hayden Panettiere (36) wird immer rätselhafter. Neue Details über die letzten Minuten der Schauspielerin erschüttern Hollywood. Am 16. August wurde sie in einem gemieteten Luxusloft in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina gefunden. Jetzt spricht Zach Hickerson, der Bruder ihres On-off-Freundes Brian Hickerson (37), über das Drama.

Zach schildert gegenüber «TMZ», dass er den ehemaligen Kinderstar bewusstlos vorfand und Brian weckte. Dieser habe ihr daraufhin Narcan-Spray verabreicht. Das Notfallmedikament kann bei einer möglichen Opioid-Überdosierung die Wirkung der Substanz aufheben. Anschliessend versuchten die Brüder, Panettiere wiederzubeleben. Sie führten eine Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Herzdruckmassage und Beatmung durch.

Ermittlungen laufen weiter

Auch die Rettungskräfte kämpften noch um ihr Leben. Doch vergeblich: Hayden Panettiere wurde noch vor Ort für tot erklärt. Eine Überdosis ist zurzeit nicht als Todesursache bestätigt. Die Gerichtsmedizin stellte keine Hinweise auf Trauma oder Fremdverschulden fest. Die Ermittlungen laufen weiter, inzwischen ist auch die US-Drogenbehörde DEA beteiligt. Die offizielle Todesursache steht noch aus.

Schauspielerin Anna Paquin (44), die mit Panettiere in «Scream 4» spielte, rechnet derweil mit Hollywood ab. Es sei «kein Zufall», dass so viele ehemalige, insbesondere schon als Kinder sexualisierte weibliche Stars «zutiefst traurige Leben und ein vorzeitiges Ende» hätten. Die Branche habe diese Kinder nicht ausreichend geschützt. An ehemalige Kinderstars appellierte sie: «Ich glaube euch und ich werde an eurer Seite stehen.»

Taylor Swift ist zutiefst traurig

Auch Superstar Taylor Swift (36) trauert um Panettiere. Die beiden kannten sich aus Nashville und lebten zeitweise im selben Apartmentkomplex. Swift soll nach der Todesnachricht «zutiefst traurig» gewesen sein. 

Besonders berührend sind die Worte von Wladimir Klitschko (50), Panettieres Ex-Verlobtem und Vater ihrer Tochter Kaya (11). Am 21. August hätte Hayden ihren 37. Geburtstag gefeiert. Klitschko bat seine Fans via Social Media, an die Liebe zu denken: «Wendet euch an einen Freund. Vergebt jemandem. Seid freundlich. Liebe ist eine Superkraft. Nutzt sie.» Und er versichert Hayden: «Du wirst geliebt, du wirst vermisst und du wirst niemals vergessen werden.»

So wird aus dem Tod einer 36-Jährigen eine erschütternde Frage an Hollywood: Was passiert mit Kindern, die zu Stars gemacht werden, wenn das Rampenlicht erlischt?

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