«Habe ganz grosse Probleme»
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Aly zum Nachbarschaftsstreit:«Habe ganz grosse Probleme»

«Habe meinen Augen nicht getraut»
Amira Aly hat Mega-Ärger mit ihren Nachbarn

Eigentlich schwebt Moderatorin Amira Aly gerade im siebten Himmel – sie ist schwanger und in einer glücklichen Beziehung. Jetzt wurde sie aber nicht nur Opfer von Betrügern, zwischen ihr und ihren Nachbarn ist auch ein wilder Streit entbrannt.
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Amira Aly hat Ärger mit ihren Nachbarn.
Foto: IMAGO/BREUEL-BILD

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Amira Aly kämpft mit Nachbarn, die ihr Grundstück unerlaubt nutzen
  • Nachbarn bauen Tor und nehmen Steine ohne Alys Zustimmung
  • Seit einem Jahr keine Reaktion der Nachbarn auf Anwaltsschreiben
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Silja AndersRedaktorin People

Stell dir vor, du baust ein Haus und deine neuen Nachbarn – von denen du das Grundstück abgekauft hast – behandeln deinen Garten nach wie vor so, als wäre er ihr Eigentum. Sie laufen auf die Baustelle, nehmen sich Steine, weil die in ihrem Garten «super hierher» passen und bauen in den gemeinsamen Zaun ein Tor ein, um jederzeit Zutritt zum Grundstück zu haben mit der Ausrede, dass man an den Wasserzähler müsse. 

Was nach einem schlechten Scherz klingt, ist für Amira Aly (34) im Moment nerviger Alltag. Sie macht ihrem Unmut über ihre höllischen Nachbarn nun auf Instagram Luft und erzählt ihrer Community, was genau das Problem ist.

Dreister Diebstahl und keinerlei Einsicht

Eigentlich fing das Verhältnis zwischen Amira Aly und ihren Nachbarn gut an. «Ich bin eigentlich sehr pflegeleicht und umgänglich und ich sage lange nichts und lasse viel machen», beginnt Aly ihre Story. Doch dann ging der Ärger los. Als die Moderatorin, die derzeit ein Kind mit Partner Christian Düren (35) erwartet, in der Bauphase ihres neuen Hauses war, seien die Nachbarn «einfach auf mein Grundstück gegangen, ohne zu fragen» und hätten von dort Steine entfernt – «weil sie dachten, die passen super in ihren Garten». Als Aly später einmal bei ihren Nachbarn war und die Steine sah, wies sie diese darauf hin und meinte: «Ah, da sind meine Steine!» Statt peinlich berührt zu sein oder den Diebstahl zu dementieren, sagten die Nachbarn nur: «Ja, ja, die passen super hierher, die haben wir uns geholt.» 

Doch damit nicht genug. Weil der Wasserzähler der Nachbarn nach wie vor auf Amira Alys Grundstück liegt – sie kaufte damals «im Prinzip den Garten» ihrer Nachbarn – bauten diese kurzerhand eine Tür in den Zaun ein, um jederzeit Zugang zu Amira Alys Areal zu haben mit der Ausrede, man müsse schliesslich an den Wasserzähler und könne nicht warten, dass die Moderatorin nach Hause kommt. Dafür zeigte Aly kein Verständnis und erklärte, dass man höchstens zweimal im Jahr den Wasserzähler sehen müsse und man im Vorfeld dann mit ihr reden könne. Trotz Versprechen habe sie zudem bis heute keinen Schlüssel für die Tür erhalten.

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Hausfriedensbruch – und Amira Aly sind die Hände gebunden

Schliesslich fiel Amira Aly auf, dass das Tor der Nachbarn, wenn sich dieses öffnet, ständig auf ihr Grundstück fährt. Das sei nicht nur nervig, sondern auch gefährlich, weil Kinder dort eingequetscht werden könnten, so die Ex-Frau von Oliver Pocher (48). Daher gab sie ihren Nachbarn zu verstehen, dass diese ein neues Tor bräuchten. Stattdessen begaben sie sich erneut ohne Erlaubnis auf Amira Alys Grundstück und bauten eine Konstruktion, die das Tor abgrenzt – und damit zwei Quadratmeter von Amira Alys Grundstück wegnimmt.

Eigentlich ein klarer Fall, dachte sich die Österreicherin, schliesslich hätten die Nachbarn Hausfriedensbruch begangen und unbefugt etwas auf ein fremdes Grundstück gebaut. Doch so einfach, wie man zunächst meint, ist der Fall leider nicht. Denn auch wenn die neue Konstruktion auf Alys Grundstück steht, ist sie Eigentum der Nachbarn. Möchte die Moderatorin diese abbauen und es kommt auch nur ein Kratzer rein, gilt das als Sachbeschädigung. Nun muss Amira Aly klagen. Der Rechtsstreit könnte sich aber noch eine Weile ziehen, denn seit einem Jahr reagieren die Nachbarn auf kein Anwaltsschreiben. Stress, auf den die schwangere Moderatorin derzeit wohl lieber verzichten würde.

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