Darum gehts
- Amira Aly arbeitet in Ägypten und teilt Updates aus Luxor
- Sie ist schwanger, zeigte Babybauch erstmals am 14. Mai 2026
- Geplant: Fragerunde nach drei Jahren Pause für ihre Instagram-Community
Amira Aly (33), die kürzlich ihre Schwangerschaft öffentlich gemacht hat, meldet bei ihren Fans – direkt aus Ägypten. Auf Instagram teilt die Moderatorin Einblicke in ihr aktuelles Leben und berichtet von einem beruflichen Projekt in Luxor. «Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal in Ägypten arbeite», sagt sie lächelnd in ihrer Instagram-Story, aufgenommen an Bord eines Schiffes. Für die Chance, in ihrem zweiten Heimatland tätig zu sein, zeigt sie sich «so, so dankbar».
Aly hat ägyptische Wurzeln, die väterlicherseits in das Land am Nil zurückreichen. Erst im Februar reiste sie mit ihrer Familie nach Ägypten, um Verwandte zu besuchen. Dieses Mal ist sie jedoch alleine unterwegs, ohne ihre Kinder und ihren Partner, den Moderator Christian Düren (35). «Es hat aktuell privat überhaupt nicht reingepasst», erklärt sie. Doch Aly versichert ihren Fans: «Wir holen das nach im Sommer! Ich will unbedingt noch einmal mit den Kindern hier hin.»
«Wollte euch nicht stehen lassen»
Am 14. Mai 2026 hatte Amira Aly ihre Schwangerschaft auf Instagram bekannt gegeben. Mit den Worten «Es gibt wohl News» und einem Foto ihres wachsenden Babybauchs teilte sie die frohe Botschaft. Für Aly und Düren ist es das erste gemeinsame Kind. Seitdem war es jedoch ruhig auf ihrem Profil, was sie nun erklärte: «Ich hatte letzte Woche wirklich gar keinen Kopf für Instagram. Manchmal gibt es da einfach gute Gründe für.» Dennoch verspüre sie eine «kleine Verpflichtung» gegenüber ihrer Community: «Ich wollte euch auch nicht einfach so stehen lassen.»
In ihrem Update verrät Aly, dass es ihr gut gehe. Besonders beeindruckt zeigt sie sich von den Veränderungen ihres Körpers: «Es ist echt faszinierend, morgens ist der Bauch fast flach und abends sehe ich aus wie im siebten, achten Monat.» Für ihre Follower plane sie in nächster Zeit eine Fragerunde, um wieder mehr mit ihnen in Kontakt zu treten. «Ich glaube, ich habe drei Jahre Minimum keine Fragerunde mehr gemacht (...) und ich glaube, es ist jetzt wieder an der Zeit.»