Schützt der steckende Schlüssel vor Einbrechern?
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Mythos um Sicherheit:Schützt steckender Schlüssel vor Einbrechern?

Das steckt dahinter
Influencerin Anne Wünsche schlief mit Messer im Nachttisch

Ein Einbruch, ein mysteriöses Kreuz an der Türklingel, Drohungen gegen ihre Kinder: Erotikmodel und Unternehmerin Anne Wünsche spricht darüber, wie Angst und ständige Beobachtung ihren Alltag prägen – und warum sie sich auf Mallorca sicherer fühlt als in Berlin.
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Anne Wünsche berichtet von Drohungen.
Foto: Instagram: @anne_wuensche

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Anne Wünsche berichtet von Morddrohungen
  • 2021 wurde bei ihr in Berlin eingebrochen: Bargeld, Schmuck gestohlen
  • Sie lebt jetzt auf Mallorca und fühlt sich dort sicherer
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Sophie OferRedaktorin People

Die deutsche Influencerin Anne Wünsche (34) wird von vielen Seiten kritisiert, nicht zuletzt für ihre Arbeit auf der Erotikplattform Onlyfans. Mit negativen Kommentaren – auch von Persönlichkeiten der Öffentlichkeit, wie etwa Oliver Pocher (48) – könne sie gut umgehen. «Auch Hate und Kritik in den Kommentaren pushen den Algorithmus. Also los – kritisiert mich öffentlich», so die Ansage der 34-Jährigen.

Doch bei vergleichsweise harmlosen Kommentaren bleibt es nicht immer. Wünsche berichtet wiederholt von Hassnachrichten und sogar Morddrohungen gegen sie. Jetzt verrät sie, welche Drohungen sogar ihre Kinder Miley (13), Juna (11) und Sávio (4) erreichten – und warum sie eine Zeit lang mit einem Messer im Nachttisch schlief.

«Dieser Gedanke macht einem schon Angst»

«Das Schlimmste, was ich bisher lesen musste, war direkt gegen meine Kinder gerichtet – dass man sie tot sehen wollen würde», verrät Wünsche in einem Interview, das Blick vorliegt. «Das war glaube ich 2020, als ich dann auch Miley für ein paar Tage aus der Schule genommen habe.» Insbesondere, wenn sie über Onlyfans gesprochen habe, «waren es richtige Wellen». 

Morddrohungen gegen sie würden ihr keine Angst mehr machen. «Ich denke, wenn mir ernsthaft jemand schaden will, wird diese Person es nicht kommunizieren, sondern einfach machen», so ihre Folgerung. «Und ja – dieser Gedanke macht einem schon Angst, da es wirklich so verrückte Menschen gibt. Ich muss aber auch sagen, dass ich selten Hass in der Öffentlichkeit mitbekomme – maximal böse Blicke oder ein Kopfschütteln.« Noch nie sei jemand auf sie zugekommen und habe sie beleidigt.

Tausende Euro Bargeld geklaut

Einmal sei es jedoch zu einem besonders bedrohlichen Vorfall gekommen. «Es gab im Jahr 2021 einmal in Berlin einen Einbruch, bei dem ich bis heute nicht weiss, wer es war», berichtet Wünsche. «Da wurden mir Tausende Euro Bargeld geklaut, Schmuck und teures Parfum.» Danach habe sie sich lange sehr unsicher in ihrer Wohnung gefühlt. «Ich hatte immer ein Messer in meinem Bettschrank, weil ich Sorge hatte, dass die Person noch mal kommt, wenn wir schlafen.»

Nach ihrem Umzug nach Berlin-Mitte sei es dann auch noch zu einem zweiten Vorfall gekommen, «wo wir ein Kreuz neben unserem Namen an der Klingel hatten», erinnert sich die Influencerin. «Angeblich war das von einem Postboten – aber bis heute ist es nicht geklärt.» Inzwischen lebt Wünsche auf Mallorca, wo sie sich weit sicherer fühlt als im «grossen, anonymen» Berlin.

«Auf der Insel fühle ich mich aktuell wirklich sehr, sehr sicher – da kann ich auch mal abschalten und einfach Mama sein, ohne ständig das Gefühl zu haben, dass etwas passieren könnte», erzählt Wünsche. «In Berlin ist das anders, da habe ich tatsächlich mehr Angst.» Vor allem nach den zwei besorgniserregenden Vorfällen dort sitze «dieses ungute Gefühl» tief in der dreifachen Mutter. «Mallorca ist für mich zu einem richtigen Rückzugsort geworden.» 

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