Darum gehts
- Justin Bieber feiert Bühnen-Comeback beim Coachella-Festival in Kalifornien
- Für zwei Auftritte kassierte Bieber eine Rekordsumme von 7,9 Millionen Franken
- Seinen Hit «Baby» von 2010 performte er erstmals wieder vor Publikum
Beim Coachella-Festival drehte sich gestern alles um den Auftritt von Justin Bieber (32), der in der kalifornischen Wüste sein Bühnen-Comeback feierte. Jahre war es her, dass Bieber vor so grossem Publikum gespielt hatte.
Und er konnte abliefern: Auf dem Festival sorgte Bieber für einen Ausnahmezustand. Seinen grossen Auftritt liess sich der 32-Jährige aber auch einiges kosten. Er soll dafür eine Rekordsumme kassiert haben.
«Die Nacht, von der ich lange geträumt habe»
Es war der emotionale Höhepunkt des Abends, als Justin Bieber seinen ersten grossen Hit «Baby» von 2010 zum ersten Mal seit langer Zeit vor Publikum performte. Im Hintergrund lief dazu das alte Video, das den damals 16-jährigen Sänger zeigt – nostalgische Augenblicke für die «Beliebers», wie sich seine Fans selbst nennen. «Es ist etwas Besonderes. Das ist die Nacht, von der ich lange geträumt habe. Hier zu sein, ist fantastisch», sagte Bieber gerührt auf der Coachella-Bühne.
Die Menge war begeistert. Um das Konzert entstand am Coachella-Wochenende ein regelrechter Hype.
Auch Stars wie Kylie Jenner (28), ihr Freund Timothée Chalamet (30) sowie Katy Perry (41) und der kanadische Ex-Premierminister Justin Trudeau (54) und natürlich seine Frau Hailey Bieber (29) haben sich den Mega-Event nicht entgehen lassen.
Festival in «Bieberchella» umbenannt
Schon letztes Jahr hatte Bieber zugegeben, «wirklich sehr aufgeregt» wegen seines bevorstehenden Coachella-Auftritts zu sein. Doch die Aufregung hat sich gelohnt – und Coachella wurde von den Fans kurzerhand in «Bieberchella» umbenannt.
Und seine Performance hat sich auch auf andere Weise bezahlt gemacht: Wie «Rolling Stone» berichtet, soll der junge Vater für die zwei Abende, an denen er auftritt, über zehn Millionen US-Dollar kassiert haben. Das sind umgerechnet knapp 7,9 Millionen Schweizer Franken. Eine solche Summe habe noch kein Act zuvor vom Veranstalter bekommen.