«Es ist jedes Mal eine gewaltige Aufgabe»
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Ippolito spielt Stallone:«Es ist jedes Mal eine gewaltige Aufgabe»

Anthony Ippolito spielt Sylvester Stallone
20 Kilo Muskeln für eine ikonische Filmrolle

Die Sylvester-Stallone-Saga «I Play Rocky» feierte am Zurich Film Festival Premiere. In der Hauptrolle glänzt Anthony Ippolito («Purple Hearts»). Es ist nicht das erste Mal, dass er in die Schuhe einer italo-amerikanischen Filmlegende schlüpft.
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Anthony Ippolito wird dank seiner Rolle als Sylvester Stallone bereits als Oscar-Kandidat gehandelt.
Foto: DUKAS

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • «I Play Rocky» ist die Geschichte über die Entstehung des legendären Films aus dem Jahr 1976
  • Anthony Ippolito spielte bereits Al Pacino
  • Für die Rolle als Sylvester Stallone musste er hart trainieren – durfte aber Pasta essen
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Sandra CasaliniRedaktorin

Gerade mal zwei Jahre alt war Anthony Ippolito (27), als er entdeckt wurde. In einer TV-Show trat er als besonders talentierter Baseball-Knirps auf, fortan wurde nicht nur sein sportliches, sondern auch sein schauspielerisches Talent gefördert. Als junger Teenager war er auf der Kinoleinwand in «Pixels» zu sehen, wo er die junge Version der von Adam Sandler dargestellten Hauptfigur spielte. 2022 schlüpfte er in der Miniserie «The Offer», in der es um die Entstehungsgeschichte von «Der Pate» geht, in die Haut von Al Pacino. Jetzt folgt die Rolle als junger Sylvester Stallone in «I Play Rocky», der Geschichte rund um das Filmepos aus dem Jahr 1976. 

Die Erfahrung, schon einmal eine Hollywood-Ikone verkörpert zu haben, sei ein Vorteil gewesen, sagt Ippolito im Gespräch mit Blick: «Man muss die Person hinter der Legende sehen, und es war hilfreich, dass ich dies bereits einmal gemacht hatte. Die Herausforderung war aber eine ganz andere.» 18 Monate lang trainierte sich Anthony Ippolito knapp 20 Kilo Muskeln an – «von Natur aus bin ich eher schlank» – und lernte Boxen. «Zum Glück ist Rocky beziehungsweise Stallone im ersten Film nicht nur Haut und Muskeln, so musste ich nicht ganz so streng auf meine Ernährung achten. Ich durfte sogar Pasta essen.» Alles andere wäre bei seiner italo-amerikanischen Familie wohl nicht so gut angekommen. 

Wer kommt als Nächstes? John, Robert, Leo, Danny ...

Apropos italo-amerikanisch: Es gäbe ja noch einige Hollywood-Stars mit entsprechenden Wurzeln, die Anthony Ippolito verkörpern könnte. Die Vorschläge von Blick: John Travolta, Robert De Niro, Leonardo DiCaprio, Danny DeVito. Der letzte Vorschlag entlockt Ippolito – geboren und aufgewachsen auf Long Island/New York – ein Grinsen. «Interessanter Vorschlag – wir werden sehen.» Vorerst wäre er eher zurückhaltend, würde ihm erneut angeboten, einen Schauspieler zu porträtieren. «Nach zwei Realverfilmungen tendiere ich momentan eher zu Fiktion. Aber man weiss ja nie, was da noch kommt.»

Ein «Projekt» steht auf Anthony Ippolitos To-do-Liste allerdings weit oben: Im Gegensatz zu seinem Alter Ego Sylvester Stallone, der zwei Jahre in Leysin VD zur Schule ging, ist er dieser Tage erstmals in der Schweiz. «Es ist wunderschön. Leider habe ich keine Zeit, um viel zu sehen. Ich möchte unbedingt wiederkommen!» 

«I Play Rocky» ist am Sa, 26.9., sowie am Fr., 2.10., und am So, 4.10., am Zurich Film Festival zu sehen. Im Kino ab 26.11.  

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