Mit diesen Tricks überhitzt dein Handy nicht
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Diese Tipps helfen:So überhitzt dein Handy nicht

Selbst auf 2000 Metern ist es zu heiss
Wandern am Wochenende? Meteorologe warnt vor diesem Fehler

Die Hitzewelle belastet die Schweiz. Es werden Temperaturen von bis zu 39 Grad erwartet, vor allem im Mittelland. Weshalb auch die Berge keine Erfrischung garantieren, erklärt ein Meteorologe.
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Es ist Hitze angesagt: In der Schweiz herrschen am Wochenende Temperaturen von bis zu 38 Grad.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • In Zürich und Kloten werden am Wochenende bis zu 38 Grad erwartet
  • Gewittergefahr am Samstag und Sonntag, besonders nachmittags
  • Eine Wanderung ist dieses Wochenende nicht empfehlenswert
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Nikolina PanticRedaktorin News

Momentan würden wir wohl alle am liebsten im Fünfminutentakt kalt duschen – die Hitze hat uns fest im Griff. «Es ist nicht nur heiss, es ist rekordheiss. In Zürich und Kloten könnte es einen neuen Allzeitrekord geben», sagt Meteorologe Michael Eichmann von Meteo News.

Wer der Glut entfliehen will, muss laut dem Experten «hoch hinauf». Doch selbst dort ist die Erfrischung begrenzt. Wenn der Wetterexperte zwischen Berg und See wählen müsste, lautet seine Antwort: «Wahrscheinlich eher das Wasser.»

Mit Blick auf die Wetterprognose wünschen sich momentan alle eine Abkühlung.
Foto: Meteo News

Wann man nicht in den Bergen sein sollte

Mit Blick auf die Wetterprognose bietet sich eine Wanderung zwar an. Aber: «Am Samstag ist in der zweiten Tageshälfte mit Gewitter zu rechnen», erklärt Eichmann. Darum empfiehlt er nicht, nachmittags in den Bergen unterwegs zu sein. 

Wer sich kalte Luft in den Bergen erhofft, muss hoch hinaus: «Es ist schon auf 2000 Höhenmetern warm. Wir haben dort 20 bis 23 Grad.» Die Nullgrad-Grenze liegt laut dem Experten auf über 4500 Höhenmetern.

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Abblasen muss man die Wanderung jedoch nicht. Laut Eichmann sollte man früh aufbrechen und sicherlich bis Mittag fertig sein. «Es gibt keine Garantie, ein Gewitter in den Bergen vorherzusagen, weil Unwetter dort sehr schnell entstehen können.»

Das empfiehlt die Blick-Redaktion 

  • Im Muotatal gibt es etliche schöne Wanderungen. Eine führt zum Bödmerenwald. Im Urwaldreservat herrschen am Morgen angenehme Temperaturen. Kleiner Tipp: Ein Abstecher zur Husky Lodge lohnt sich. Aus dem naheliegenden Blasloch strömt auch bei heissen Temperaturen eiskalte Luft heraus.
  • Eine Wanderung, die durch Tobel und an Wasserfällen vorbeiführt, gibt den ersehnten Frischekick. Diesen gibt es bei der Wanderung Poëta-Raisse-Schluchten in Môtiers. Auf der 19 Kilometer langen Wanderung in Neuenburg gibt es dank des dichten Waldes und der Schluchten immer wieder Abkühlmöglichkeiten.
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Diese Tage eignen sich besonders zum Baden

Diese Woche ist ganz klar Badewetter. Besonders am Freitag und am Samstag ist Schwitzen angesagt, da dies die heissesten Tage sind. «Die erwarteten Höchstwerte erreichen dann 35 bis 38 Grad, in der Nordwestschweiz geht es am Samstag gegen 39 Grad», schreibt Meteo News. 

«Am Samstag sieht es im Mittelland gut aus, hier kann man unbesorgt schwimmen gehen», sagt Eichmann. So richtig gross sei die Abkühlung allerdings auch nicht mehr, da auch die Temperaturen der Gewässer überdurchschnittlich hoch sind.

Auch beim Baden kann es am Sonntag gewittern

Doch was ist mit Sonntag? Wer das Wochenende mit einem Tauchgang abrunden will, sollte aufpassen: «Am Sonntag können nachmittags Gewitter aufziehen, nebst den Bergen ist diesmal auch das Mittelland betroffen. Womöglich dauert es hier aber bis in die Abendstunden», weist Eichmann hin.

Bei der Wahl des Badeorts gibt der Meteorologe hingegen eine klare Empfehlung ab: «In den üblichen Badis dürfte es ziemlich überfüllt sein. Ich würde etwas Kleineres wählen.» Wer Eichmanns Rat folgen und den grossen Badis ausweichen möchte, sollte diese beiden Badeorte auf die Ausflugsliste nehmen.

Das empfiehlt die Blick-Redaktion 

  • Wer wirklich kalte Gewässer mag, sollte den Oberen Murgsee im Kanton St. Gallen anschauen. Dieser liegt auf 1816 Metern über Meer und ist selbst im Hochsommer selten über 15 bis 17 Grad.
  • Der Lauerzersee lockt mit 24 Grad warmem Wasser. Trotz der angenehmen Temperaturen sorgt der Sprung ins kühle Nass noch für Erfrischung – begleitet vom Panorama der Mythen.
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