Paella, Jamón, Tapas
Warum essen wir so selten spanisch?

Sommer, Sonne, Meer – und Tapas. Für viele Schweizer gehört Spanien zu den beliebtesten Ferienzielen überhaupt. Geht es aber ums Essen, landet die spanische Küche hierzulande eher selten auf dem Teller.
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Wir lieben spanisches Essen in den Ferien, in der Schweiz kochen es die meisten von uns eher selten.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die spanische Küche boomt: Tapas, Paella und regionale Spezialitäten im Fokus
  • Spanien exportiert Olivenöl, Trüffel und setzt auf Nachhaltigkeit bei Produkten
  • In den heimischen Küchen wird eher selten spanisch gekocht
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Blick Lifestyle

Die spanische Küche gilt weltweit als eine der vielseitigsten überhaupt. Von luftgetrocknetem Jamón über Olivenöl und Meeresfrüchte bis hin zu deftigen Fleischgerichten oder kleinen Tapas zum Teilen: Die spanische Küche steht für Genuss, Geselligkeit und hochwertige Zutaten.

Mehr als nur Paella

Viele verbinden Spanien vor allem mit Paella. Tatsächlich steckt hinter der Landesküche aber viel mehr. Jede Region bringt ihre eigenen Spezialitäten mit – von würziger Chorizo über iberischen Schinken bis hin zu frischem Fisch, Gemüse und Käse.

Typisch spanisch ist auch die Art des Essens: gemeinsam, unkompliziert und oft in kleinen Portionen zum Teilen. Genau deshalb passen Tapas perfekt zum heutigen Lifestyle – locker, sozial und ideal für lange Sommerabende.

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Spanien gehört kulinarisch zur Weltspitze

Die spanische Gastronomie hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Heute zählt Spanien zu den wichtigsten Food-Nationen Europas und ist weltweit bekannt für seine Spitzenrestaurants und Qualitätsprodukte.

Das Land exportiert unter anderem grosse Mengen an Olivenöl, Oliven oder schwarzen Trüffeln. Gleichzeitig setzen viele Produzenten auf regionale Herkunft, Nachhaltigkeit und traditionelle Herstellung.

Spanien im Herzen, Italien auf dem Teller

Im Vergleich zu italienischer, asiatischer, türkischer oder auch griechischer Küche ist die spanische Küche in der Schweiz deutlich weniger präsent. Zwar gibt es in grösseren Städten wie Zürich, Genf oder Basel zahlreiche Tapas-Bars und spanische Restaurants, landesweit spielt die spanische Gastronomie aber eine eher kleine Rolle. 

Auch am heimischen Herd werden spanische Gerichte oft als etwas Besonderes wahrgenommen. Paella, Tortilla Española oder selbstgemachte Tapas sind vergleichsweise aufwendig und stehen eher für Ferien als für den Alltag.

Warum spanisches Essen jetzt im Trend sein könnte

Immer mehr Restaurants jedoch entdecken spanische Zutaten und Konzepte auch ausserhalb klassischer Ferienorte für sich. Dabei geht es nicht nur um traditionelle Gerichte, sondern auch um moderne Bistro-Küche, Wine-Bars oder sommerliche Sharing-Menüs. 

Entscheidend bleibt der Geschmack

Ob die spanische Küche künftig auch bei uns häufiger bestellt wird, dürfte am Ende vor allem eines entscheiden: der Geschmack. Denn viele Food-Trends beginnen oft mit einem einzigen Gericht, das überrascht.

Und vielleicht braucht es manchmal nur einen Teller Tapas und ein gutes Glas Wein, damit Feriengefühle plötzlich auch in den heimischen Gefilden beginnen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf aktuality.sk. Das slowakische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier. 

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