Darum gehts
- Richtiges Einfrieren und Auftauen von Brot verhindert Austrocknen und Qualitätsverlust
- Brot portionieren, luftdicht verpacken und bei Zimmertemperatur auftauen lassen
- Im Ofen 5–8 Minuten bei 125 Grad backen für Frische
Damit ihr auch für ein spontanes Frühstück immer Brot zu Hause habt, könnt ihr einfach einen Laib einfrieren. Doch dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten. Denn wer Brot falsch einfriert oder auftaut, riskiert, dass es trocken und zäh wird. Mit diesen einfachen Tipps bleibt es auch nach dem Auftauen schön frisch:
1. Das ganze Brot einfrieren
Je nach Bedarf kann man einen ganzen Brotlaib in Portionen oder einzelne Scheiben teilen. Portioniert man den Vorrat, kann man ihn später einfacher anrichten und muss später für drei Scheiben nicht den ganzen Laib auftauen.
2. So wenig Luft wie möglich
Achtet beim Einfrieren darauf, dass die Backware von so wenig Luft wie möglich umgeben ist. Nehmt einen Gefrierbeutel oder Alufolie zur Hand und packt den Laib oder die Scheiben ein. Drückt die Luft weitestgehend heraus. So schützt ihr das Brot vor Gefrierbrand und verhindert, dass es unnötig austrocknet.
Wichtig: Friert das Brot möglichst frisch ein. Je frischer es ins Gefrierfach kommt, desto besser schmeckt es nach dem Auftauen.
Wie bei Fleisch gilt auch für Brot, dass es eingefroren nicht ewig hält. Ganze Brotlaibe sind etwa sechs Monate, Scheiben rund drei Monate haltbar. Denn auch bei minus 18 Grad Celsius trocknet Brot noch nach.
Setzen sich während der Zeit im Gefrierfach im Brotinnern weisse Flecken an, ist das kein Grund zur Sorge. Das ist ganz normal. Es handelt sich nicht etwa um Schimmel, sondern um Kristalle, die sich beim Einfrieren gebildet haben. Beim Auftauen verschwinden diese Stellen wieder.
Wie bei Fleisch gilt auch für Brot, dass es eingefroren nicht ewig hält. Ganze Brotlaibe sind etwa sechs Monate, Scheiben rund drei Monate haltbar. Denn auch bei minus 18 Grad Celsius trocknet Brot noch nach.
Setzen sich während der Zeit im Gefrierfach im Brotinnern weisse Flecken an, ist das kein Grund zur Sorge. Das ist ganz normal. Es handelt sich nicht etwa um Schimmel, sondern um Kristalle, die sich beim Einfrieren gebildet haben. Beim Auftauen verschwinden diese Stellen wieder.
3. Erst auftauen, dann aufbacken
Der schwierigste Teil ist das Auftauen. Hierfür solltet ihr das Brot unbedingt vorher ein bis drei Stunden bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Das Brot direkt in den heissen Ofen zu geben, wäre ein Fehler – sonst wird es aussen hart und trocken.
Obwohl viele dazu raten, das Brot vor dem Backen mit etwas Wasser zu bestreichen: Das braucht es nicht zwingend! Denn einen Effekt hat es nicht.
Das Brot sollte man nach dem Auftauen etwa fünf bis acht Minuten bei circa 125 Grad Celsius backen.