Video zeigt beschädigte Häuser
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Angriff auf Kiew:Video zeigt beschädigte Häuser

Ukraine fehlen Abwehrraketen
Russische Angriffe töten mindestens 15 Menschen in Kiew

Die Ukraine leidet unter einem akuten Mangel an Abwehrraketen. Russische Angriffe auf Kiew töteten mindestens 15 Menschen, da wohl keine Raketen abgefangen werden konnten. Präsident Selenski fordert dringend mehr Unterstützung aus dem Ausland.
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Die Ukraine kämpft aktuell mit einem Mangel an Abwehrraketen.
Foto: x.com / @ZelenskyyUa

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ukraine kämpft mit Raketenmangel, Kiew schwer von russischen Angriffen getroffen
  • Kein Abfangen russischer Raketen, 15 Tote, Schäden an Krankenhaus und Schule
  • 700 ukrainische Drohnen über Russland abgeschossen, 600 zielten auf Moskau
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Mattia JutzelerRedaktor News

Die Ukraine kämpft aktuell mit einem Mangel an Abwehrraketen. Das Land ist von Lieferungen aus dem Ausland abhängig, vor allem bei den wichtigen Patriot-Abfangraketen aus den Vereinigten Staaten. Die USA haben jedoch einen Grossteil ihres Bestands während des Krieges mit dem Iran verbraucht.

Dieser Munitionsmangel ist mittlerweile an der ukrainischen Front deutlich zu spüren. Russische Geschosse schaffen es immer häufiger, die Verteidigungslinie der Ukrainer zu durchbrechen. Bei den jüngsten russischen Angriffen auf die Hauptstadt Kiew wurden mindestens 15 Menschen getötet. Laut einem Update der ukrainischen Luftwaffe konnte wohl keine der in der Nacht eingesetzten russischen Raketen abgefangen werden.

«Wir brauchen die Unterstützung unserer Partner»

In der Nacht auf Donnerstag wurden in der ganzen Stadt Wohnblocks und Lagerhallen getroffen, teilte der staatliche Katastrophenschutzdienst mit. Auch ein Kinderspital und eine Schule seien beschädigt worden. Die Ukraine brauche jetzt dringend «Munition, Raketenabwehrsysteme – wir brauchen die Unterstützung unserer Partner». Das erklärte Vitali Klitschko (55), der Bürgermeister Kiews, im Gespräch mit der BBC.

Auch Präsident Wolodimir Selenski (48) scheint sich seiner kritischen Lage bewusst zu sein. «Solange die Ukraine nicht über genügend ballistische Abwehrmittel verfügt, wird Russland nicht ernsthaft über Frieden nachdenken.» Weiter erklärte der Präsident: «Die Abfangraketen werden täglich benötigt. Jede zusätzliche Rakete rettet das Leben unserer Leute.»

In Russland teilte das Verteidigungsministerium seinerseits am Donnerstag mit, dass über 700 ukrainische Drohnen abgeschossen worden seien, nachdem sie in verschiedenen Regionen des Landes gestartet worden waren. Die Ukraine hat ihre Angriffe auf russisches Gebiet verstärkt und am Wochenende die Hauptstadt Moskau mit einer Welle von 600 Drohnen ins Visier genommen.

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