Testergebnisse veröffentlicht
«Extrem intelligent» – Trump prahlt mit Medizincheck

US-Präsident Donald Trump (79) ist laut neuem Medizincheck bei bester Gesundheit. Auf Truth Social lobt er sein Ergebnis: 30 von 30 Punkten im kognitiven Test. Ein Beweis für «extreme Intelligenz», so Trump.
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Trump prahlt mit dem Ergebnis seines vierten kognitiven Tests.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Donald Trump prahlt mit Höchstwerten bei medizinischen und kognitiven Tests
  • Er erzielte 30/30 Punkte bei einem Demenz-Screening-Test, viermal nacheinander
  • Mediziner kritisieren den Test als einfach und für Intelligenz ungeeignet
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Mattia JutzelerRedaktor News

US-Präsident Donald Trump (79) ist bei bester Gesundheit. Das besagen zumindest die regelmässigen Medizinchecks, die jeweils vom Weissen Haus veröffentlicht werden. Erst am Samstag wurden die Ergebnisse eines neuen Check-ups der Öffentlichkeit präsentiert.

Trump selbst scheint offensichtlich mehr als zufrieden mit seinen Ergebnissen zu sein. Auf seiner Plattform Truth Social prahlt er am Sonntag vor allem mit dem Resultat seines «anspruchsvollen kognitiven Tests». Laut dem Präsidenten habe er bei diesem Test «die Höchstpunktzahl von 30 von 30 Punkten» erreicht. Seiner Einschätzung nach ein Zeichen für «extreme Intelligenz».

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«Demenztest, kein Intelligenztest»

Laut eigener Aussage war es bereits das vierte Mal, dass er in einem solchen Test die Höchstpunktzahl erreicht hat. «Es ist äusserst selten, dass jemand die volle Punktzahl erreicht, insbesondere viermal hintereinander», behauptet der Präsident und fordert seine politischen Gegner auf, sich ebenfalls an diesen Aufgaben zu versuchen.

Was steckt aber tatsächlich hinter diesen kognitiven Tests? «Es handelt sich um einen Demenz-Screeningtest, nicht um einen Intelligenztest», erklärt der medizinische Analyst Jonathan Reiner. «Wenn Sie den Test jetzt viermal gemacht haben, dürfte er nicht mehr so schwierig sein. Er sollte aber ohnehin nicht schwer zu bestehen sein», führt der Spezialist weiter aus.

Der Experte sieht hinter den Brüstungen des US-Präsidenten also wenig Sinn, das berichtet «Huffpost» mit Bezug auf ein Fernsehinterview mit Reiner von CNN. Auch hinterfragt er den Nutzen von Trumps wiederholter Testteilnahme. «Das ist nicht wirklich hilfreich, wenn man es immer und immer wieder macht, weil sich die Fragen nicht wesentlich ändern.»

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