Ideen? Bitte per E-Mail!
Pentagon sucht «kreative und unkonventionelle Methoden, um den Iran zu bestrafen»

Die USA bombardieren den Iran, doch Teheran lenkt nicht ein. Nun sucht das US-Militär verzweifelt nach neuen Kriegsmethoden, um die Iraner zum Einlenken zu bewegen. In einer kuriosen Nachricht bittet man die eigenen Truppen um Mithilfe.
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Ein E-Mail aus dem Pentagon umfasst eine spezielle Bitte.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • US-Militär sucht kreative Methoden, um Iran zu bestrafen, meldet CNN
  • Trump erwägt härtere Angriffe, darunter Bodeneinsätze gegen Atomanlagen
  • Luftangriffe ineffektiv, Hormus-Sicherheit bleibt umstritten, CIA skeptisch
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Natalie ZumkellerRedaktorin News

Die US-Militärführung sucht händeringend nach neuen Wegen, um den Druck auf den Iran zu erhöhen. Dabei greift sie nun zu eher ungewöhnlichen Massnahmen: Laut CNN hat ein hochrangiger Offizier des US Central Command (Centcom) per E-Mail Dutzende Analysten um Hilfe gebeten. Sein Aufruf: «Wir suchen kreative und unkonventionelle Methoden, um den Iran zu bestrafen.»

US-Präsident Donald Trump (80), Kriegsminister Pete Hegseth (46) und Centcom-Chef Admiral Brad Cooper (58) gehen offenbar die Ideen aus. Am Golf herrscht höchste Anspannung. Seit Wochen bombardieren die USA iranische Ziele. Sie wollen die strategisch wichtige Schifffahrtsroute durch die Strasse von Hormus sichern. Doch die Luftangriffe bringen nichts – Teheran macht keine Zugeständnisse.

Atomanlagen im Visier

Darum überdenkt das Centcom jetzt seine Strategie. Sprecher Timothy Hawkins bestätigt: «Admiral Cooper greift gerne auf die Expertise seines Teams zurück, unabhängig von deren Rang.» 

«Es wäre ein gewaltiger Schlag gewesen»
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Trump bläst Angriff ab:«Es wäre ein gewaltiger Schlag gewesen»

Zuvor hatte Trump neue Angriffe angedroht. Nach einem Anruf des saudischen Kronprinzen zog er diese aber wieder zurück – Riad drängte auf Deeskalation.

Trump: «Schicke euch nicht in dumme Kriege»

Laut CNN prüft Trump härtere Schläge gegen Irans Atomprogramme. Im Visier: Ziele wie der Pickaxe Mountain, wo nukleares Material vermutet wird. Das Problem: Die Anlagen liegen tief unter der Erde. Selbst Trumps stärkste Bomben prallen dort ab. Um sie zu zerstören, bräuchte es Bodentruppen.

Der US-Präsident hat Bodeneinsätze mehrfach angetönt. Etwa die Besetzung der Insel Charg. Doch damit würde er sein wichtigstes Wahlkampfversprechen brechen: «Ich schicke euch nicht in dumme Kriege, die nie enden.»

Die Alternative ist ein gefährliches Patt mit endlosen Gegenschlägen. Doch Trump gibt sich kämpferisch: «Wir wollen einfach gewinnen», sagte der Präsident am Freitag. «Wir werden sie hart treffen, und irgendwann werden sie sagen: ‹Wir halten das nicht mehr aus›».

Luftangriffe stossen an Grenzen

Dafür reichen symbolische «Feuerwerk»-Angriffe aber nicht aus. Sie demonstrieren zwar militärische Macht, bringen strategisch aber wenig. Der grosse Streitpunkt bleibt ohnehin die Kontrolle über die Strasse von Hormus.

«Der Präsident wird letztlich einen Deal wollen», sagt ein Insider. «Manchmal braucht man kreative Köpfe, wenn die konventionellen Optionen ausgehen.» Selbst die CIA würde laut dem Insider daran zweifeln, dass weitere Bomben Irans Haltung ändern. General Dan Caine (57), der dem US-Militär in der Air Force dient, fasst das momentane Problem gegenüber CNN zusammen: «Luftangriffe haben ihre Grenzen.»

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