Darum gehts
- Swatch und Audemars Piguet lancieren gemeinsame Uhr, riesiger Ansturm am Wochenende
- Royal Pop sorgt für Warteschlangen und Konflikte vor Swatch-Läden
- Frühere Kooperation: Hublot-Uhr aus recyceltem Aluminium von Nespresso-Kapseln
Schweizer Kultmarken spannen zusammen: Zuerst lösten Zweifel-Chips mit Aromat-Aroma einen Hype aus. Am Wochenende sorgt die Royal Pop im Swatch-Stil für riesige Warteschlangen und auch Konflikte vor den Swatch-Läden. Die neue Taschenuhr ist eine Kooperation der bekannten Hersteller Swatch und Audemars Piguet.
Bereits in der Vergangenheit brachten Schweizer Unternehmen mit bekannten Marken gemeinsam Produkte auf den Markt. Vor einigen Jahren war eine limitierte Uhr von Hublot und Nespresso am Start: Das Gehäuse bestand zu einem grossen Teil aus recyceltem Aluminium der Kaffeekapseln, die Armbänder aus einem kleinen Anteil recyceltem Kaffeesatz.
Schweizer Firmen machen aber auch mit ausländischen Unternehmen gemeinsame Sache: So gibt es bei McDonald's seit einigen Jahren in der Schweiz den McFlurry Ovomaltine.
Doch es gibt noch viele weitere bekannte Schweizer Brands: Lindt, Ricola, Rivella, Victorinox und Caran d'Ache, um nur ein paar zu nennen. Soll als Nächstes der Kugelschreiber mit integriertem Flaschenöffner kommen? Oder Rivella mit Kräuteraroma von Ricola? Die Vorschläge der Blick-Community sind gefragt.