In ausgewählten Filialen
Migros verkauft jetzt Sushi aus der Kartonröhre

Ein viraler Foodtrend erreicht die Schweizer Läden: Die Migros verkauft ab Donnerstag testweise sogenannte «Sushi Pop», die man wie ein Glacé aus einer Kartonröhre rausdrückt. Was steckt dahinter?
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Ein viraler Foodtrend: Sushi aus der Röhre.
Foto: PD

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Migros verkauft ab 11. Juni «Sushi Pop» in ausgewählten Filialen
  • Trend-Sushi wird aus Kartonröhre gedrückt und direkt abgebissen
  • Preis: 13.90 CHF für acht Stück mit Lachs, Avocado und Reis
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Michael HotzTeamlead Wirtschafts-Desk

Sushi hat längst die Schweiz erobert. In jeder grösseren Ortschaft gibt es mittlerweile ein japanisches Restaurant, das die Reisrollen mit Fisch-, Fleisch oder Gemüsefüllung anbietet. Doch es geht auch ohne Stäbli. Dafür sorgt ein viraler Social-Media-Trend: die sogenannten «Sushi Pop». Es handelt sich dabei um eine Reisrolle, die man wie ein Calippo-Wasserglacé aus einer Kartonröhre drückt – und dann abbeisst.

Die Migros bringt den Foodtrend nun in die Läden. Ab Donnerstag sind die «Sushi Pop» während sechs Wochen in ausgewählten Filialen der Genossenschaften Aare, Basel, Luzern und Zürich erhältlich, wie die Migros mitteilt. In Genf startet der temporäre Verkauf eine Woche später. Die Rolle enthält acht Sushi-Stücke mit Lachs, Avocado und Reis – zum Preis von 13.90 Franken.

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Fans standen stundenlang Schlange

Hergestellt werden die «Sushi Pop» vom Zürcher Unternehmen Tasted Food. Dieses betreibt in der Limmatstadt unter anderem das Restaurant Maru, das die Sushi zum Rausdrücken bereits Mitte April lanciert hat – mit offenbar grossem Erfolg. Es laufe «äusserst gut», sagte eine Mitarbeiterin dem «Tages-Anzeiger».

Die Migros greift also einen Trend auf, der die grossen Metropolen Europas bereits erfasst hat. Als in Berlin und Wien der erste «Sushi Pop»-Laden eröffnete, standen Fans stundenlang Schlange. Und in Deutschland hat der Discounter Lidl laut der «Lebensmittel Zeitung» vor einigen Wochen den Trend-Snack unter seiner Eigenmarke in die Regale gebracht.

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