Frühpensioniertes Auswanderer-Ehepaar in Spanien legt Budget offen
«Wir geben hier 60'000 Euro im Jahr aus»

Sara und Martin Liebherr gingen vorzeitig in Pension und wanderten nach Spanien aus. Ihren Lebensunterhalt finanzieren sie durch Miet- und Wertschriftenerträge – und aus Ersparnissen. Für die Beobachter-Serie legt das Ehepaar sein Budget offen.
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Sara und Martin Liebherr (Namen geändert) greifen in Spanien auf ihre Ersparnisse zurück. (Symbolbild)
Foto: Shutterstock

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Katrin Reichmuth
Beobachter

Martin und Sara Liebherr waren über 33 Jahre im Zürcher Oberland zu Hause. Beide heissen in Wirklichkeit anders. Sara, 62, leitete über zwei Jahrzehnte den Gebäudeunterhalt am Hauptsitz eines Schweizer Industrieunternehmens in Zürich. Martin, 60, war zuerst Lastwagenmechaniker und Busfahrer, später machte er Karriere als Leiter Service und Anlagenbau in einer Firma für Sicherheitsanlagen. Beide arbeiteten Vollzeit in Führungspositionen, mit dem klaren Ziel, früher mit Arbeiten aufzuhören. 

Vor über vier Jahren verkauften sie ihr Haus in der Schweiz, bezogen ihre Altersvorsorge und wanderten nach Spanien aus. Ursprünglich war Florida das Ziel, doch als es mit der US-Greencard nicht klappte, wurde Spanien zum neuen Ziel. Heute besitzen die Liebherrs dort ein Haus sowie eine Wohnung als Investment.

In der Beobachter-Serie «Die Abrechnung» zeigt Martin den gemeinsamen Kontoauszug und erzählt, wie sie als Paar mit dem Budget leben. Wie viel Geld steht ihnen zur Verfügung? Wofür geben sie es aus?

Artikel aus dem «Beobachter»

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Einnahmen

In unseren letzten drei Berufsjahren lag unser gemeinsames Nettoeinkommen pro Monat bei knapp 23’000 Franken. Heute sieht das natürlich anders aus. 

Die vermietete Wohnung bringt uns monatlich 900 Euro netto ein. Dazu kommen Erträge aus Wertschriften in der Höhe von monatlich 1180 Euro. Das reicht nicht aus, um unsere Ausgaben zu decken, weshalb wir den Rest aus unseren Ersparnissen finanzieren. 

Erst ab 2029 wird die AHV-Rente von Sara fliessen, monatlich 2227 Euro, dann 13-mal pro Jahr. Drei Jahre später folgt meine AHV. Zusammen werden wir nach heutigem Stand 3346 Euro AHV-Rente erhalten.

Ausgaben

Wohnen: Ein Jahr vor unserer Auswanderung haben wir für 850’000 Euro ein Haus an der Costa Blanca gekauft, nur 500 Meter vom Meer entfernt. Die Hypothek haben wir komplett abbezahlt. Das 4-Zimmer-Haus bietet 200 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Stockwerken, eine grosse Terrasse, einen Pool und einen Whirlpool. Das ganze Grundstück ist 850 Quadratmeter gross.

Wir haben eine Solaranlage installiert, über die wir unseren Strom beziehen. Ohne die Solaranlage lägen die Stromkosten bei jährlich etwa 3500 Euro, so zahlen wir nur 1218 Euro. Nicht viel angesichts eines Verbrauchs von 15,1 Megawattstunden pro Jahr. Das ist fast fünfmal so viel wie ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt in einem Haus in der Schweiz verbraucht.

Dazu kommen Wassergebühren von 268 Euro und eine Grundgebühr für Abfall von 100 Euro pro Jahr. Um das Haus und den Pool auf dem neuesten Stand zu halten, budgetieren wir jährlich 5000 Euro für Unterhalt und Reparaturen. Zum Beispiel haben wir eine Wärmepumpe für 3800 Euro anstelle einer Gasanlage für unsere Bodenheizung eingebaut.

Vor drei Jahren haben wir zusätzlich eine 2-Zimmer-Wohnung für 200’000 Euro gekauft. Sie ist ebenfalls abbezahlt. Es ist ein Neubau, 60 Quadratmeter, zwei Badezimmer und ein Balkon, Pool und Fitness zur Mitbenutzung. Die Wohnung vermieten wir einem spanischen Paar. Für Strom, Wasser, Hausratversicherung und Gemeinschaftskosten zahlen wir jährlich 2100 Euro.

Telefon, Internet und Abos: Für unsere Handys zahlen wir jeweils 10 Euro im Monat, wobei nicht verbrauchte Daten auf den Folgemonat angerechnet werden. 

Das Internet kostet uns monatlich 23 Euro. 

Wir haben zudem ein Streaming-Abo von Zattoo für 20 Euro. Dank eines VPN-Zugangs für 13 Euro können wir auch Schweizer Fernsehen schauen – besonders Auswanderersendungen und Sport interessieren uns. Musik hören wir über Amazon Prime für 16 Euro im Monat. Eine Serafe-Gebühr gibt es hier nicht.

Versicherungen: Unsere Prämien für Privathaftpflicht-, Hausrat- und Rechtsschutzversicherung belaufen sich auf 870 Euro pro Jahr. Wir sind für spanische Verhältnisse sicher überversichert, aber wir wollten alles abdecken. Das umfasst beispielsweise auch Schäden am Pool.

Für unsere Katze und unseren Hund haben wir ebenfalls eine Versicherung, die Operationen bis zu 2000 Euro abdeckt. Die Prämie kostet 327 Euro jährlich. 

Gesundheit: Da wir in Spanien nicht arbeiten, müssen wir unsere Krankenkasse selbst organisieren. Wir haben eine private spanische Versicherung inklusive Zahnversicherung und zahlen dafür zusammen monatlich 408 Euro. 

Franchisen oder Selbstbehalte gibt es bei unserer spanischen Privatversicherung nicht. Trotzdem budgetieren wir jährlich 2500 Euro für zusätzliche Gesundheitskosten. Meine Frau musste beispielsweise den grauen Star operieren lassen. Die Kasse hätte die Standard-OP bezahlt, aber sie wollte spezielle Linsen und eine Laserbehandlung, was wir selbst berappt haben. Medikamente sind hier sehr günstig. Eine Packung Medikamente gegen Bluthochdruck kostet knapp 3 Euro. 

Da wir beide Brillenträger sind, planen wir jedes Jahr 700 Euro, inklusive Sonnenbrille.

Mobilität: In unserem Budget ist fest eingeplant, dass wir alle zehn Jahre für 50’000 Euro ein neues Auto kaufen. 2030 wollen wir ein Elektroauto anschaffen. Momentan fahren wir einen fünfjährigen Audi A6 Avant. 

Die laufenden Kosten für Benzin und Maut pro Jahr betragen 2358 Euro, für Service und Reifen geben wir 1285 Euro aus. Die Vollkaskoversicherung kostet 715 Euro und das Strassenverkehrsamt 280 Euro pro Jahr.

Haushalt: Wir führen eine genaue Excel-Liste über unsere Einkäufe. Wir machen das ganz bewusst, um ein Gespür dafür zu bekommen, wie viel wir für Lebensmittel und Haushaltsprodukte ausgeben. Das sind monatlich 800 Euro.

Unsere Wochenplanung ist gut strukturiert: Am Freitag oder Samstag gehen wir meist auf den Markt, um frische Früchte zu kaufen. Auf dem Speiseplan stehen dann Fisch, Grilladen, Gemüseeintöpfe oder leichte Sommersalate und Spaghetti. Gelegentlich gibt es auch Rösti, die wir extra aus der Schweiz mitnehmen. Beim Einkaufen wechseln wir zwischen zwei spanischen und zwei deutschen Ladenketten ab, damit wir bei den Produkten genügend Abwechslung haben. Vieles ziehen wir aber auch selbst: Wir haben ein Gemüsebeet angelegt und geniessen die Ernte aus dem eigenen Garten.

Aus der Schweiz vermissen wir eine gute Bratwurst, Cervelats oder Bouillon. Aromat gehört bei uns auf jedes Drei-Minuten-Ei.

Für die Körperpflege und den Coiffeur geben wir jährlich 1700 Euro aus. Meine Frau geht alle vier bis sechs Wochen zum Schneiden und Färben, was jeweils 95 Euro kostet. Ich hingegen bin mein eigener Coiffeur und greife einmal im Monat selbst zur Maschine, um mir die Haare zu rasieren.

Ein grosser Posten in unserem Budget sind unsere Tiere. Für uns war immer klar, dass wir uns erst nach dem Arbeitsleben einen Hund zulegen, weil wir erst jetzt die nötige Zeit für ihn haben. Unser fünfjähriger Mischling und unsere 14-jährige Katze kosten uns jährlich 2500 Euro. Die Tierarztkosten hier sind genauso hoch wie in der Schweiz. Für eine Blutanalyse haben wir beispielsweise 200 Euro bezahlt.

Verpflegung ausser Haus: Wir gehen höchstens zweimal pro Monat auswärts essen. In einem feinen Restaurant zahlen wir für ein sehr gutes Essen inklusive Getränke gerade einmal 50 Euro. Hinzu kommen vielleicht zwei Besuche pro Monat für ein Frühstück oder einen Kaffee, was uns zusammen jeweils 10 Euro kostet. Ab und zu gibt es auch eine Glace, für 4 Euro bekommt man zwei Kugeln.

Meistens zieht es uns aber nur dann in ein Restaurant, wenn wir Gäste zu Besuch haben. Da diese bei uns kostenlos übernachten dürfen, werden wir im Gegenzug meistens von ihnen zum Essen eingeladen. Dies ist jedoch keine Voraussetzung, wenn uns jemand besuchen will.

Auf den Monat heruntergebrochen, geben wir für Restaurantbesuche und diese kleinen Verpflegungen ausser Haus nicht mehr als 125 Euro aus.

Kleidung und Schuhe: Da es hier nur an etwa 35 Tagen im Jahr regnet, tragen wir fast zehn Monate lang kurze Hosen, T-Shirts und Sandalen. Wir brauchen auch keine elegante Arbeitsgarderobe mehr. Generell haben wir nicht mehr den Drang, uns ständig neue Sachen zu kaufen. Früher haben wir uns nicht viel überlegt, wenn wir etwas gekauft haben. Der Nachhaltigkeitsgedanke stand nicht im Vordergrund.

Insgesamt geben wir pro Jahr etwa 2000 Euro für Kleidung und Schuhe aus.

Freizeit: Nachdem die erste Zeit mit Organisation und Einleben ausgefüllt war, haben wir jetzt mehr freie Zeit. Wir machen gerne Ausflüge, und in unserer Region gibt es fast jede Woche ein Fest, das unsere Neugier entfacht. Tägliche Spaziergänge mit unserer Hündin – sie liebt es, sich am Strand mit anderen Hunden auszutoben und zu spielen – stehen auch auf dem Programm. Gelegentlich besuchen wir eine Sportveranstaltung oder gehen ins Kino.

Viel Zeit widmen wir unserem grossen Garten. Nebst Gemüse haben wir einige Obstbäume gepflanzt, unter anderem Orangen, Zitronen, Pflaumen, Oliven und Bananen. 

Durchschnittlich geben wir monatlich 125 Euro für Freizeitaktivitäten aus, plus etwa 500 Euro jährlich für Bücher, Zeitschriften und Onlinesprachkurse. Sara liest mittlerweile auch gerne einmal ein Buch auf Spanisch. Ich muss bezüglich der lokalen Sprache noch einiges aufholen und Zeit investieren.

Ferien und Ausflüge: Früher waren wir sechs bis sieben Wochen pro Jahr auf Achse. Wir liebten es, Reisen mit Sportveranstaltungen zu verbinden: Ob Fussball, Eishockey, Skifahren oder Biathlon – wir haben den Sport oft mit einer Kurzreise kombiniert. Dabei sind wir meistens Business-Class geflogen und haben in Hotels der gehobenen Klasse übernachtet. Für diese Ferien und Kurztrips gaben wir früher 2500 Euro aus. Heute haben wir unser Budget auf 10’000 Euro pro Jahr begrenzt.

Wir machen drei bis vier Reisen pro Jahr, meist innerhalb Spaniens oder in die Nachbarländer. In diesem Frühling steht ein Wochenende in London an, und später im Jahr planen wir eine Rundreise durch Andalusien. Ein- bis zweimal pro Jahr, jeweils an Weihnachten und im Sommer, reisen wir in die Schweiz, um meine Mutter sowie unsere Geschwister, unsere Nichten und Freunde zu besuchen. Wenn wir weg möchten, machen wir jeweils einen Aufruf im Freundeskreis und fragen, ob jemand das Haus tauschen möchte. Das ist für uns ideal, denn schliesslich muss während unserer Abwesenheit jemand auf unsere Katze aufpassen. 

Geschenke: Dafür geben wir sehr wenig aus, etwa 500 Euro im Jahr. Es sind meist nur kleine Mitbringsel für die Familie und Freunde in der Schweiz.

Spenden: Wir spenden jährlich etwa 1000 Euro an regionale Organisationen oder zur Unterstützung bei Naturkatastrophen.

Altersvorsorge: Durch unseren frühen Arbeitsstopp entstehen Beitragslücken bei der AHV, die wir im Ausland nicht mehr schliessen können. Zwar wird die Rente in jedes EU-Land ausbezahlt, doch nur dank eines Abkommens mit Spanien können wir, ab dem Zeitpunkt, an dem die AHV ausbezahlt wird, unkompliziert unsere spanische Krankenkasse behalten. In anderen EU-Ländern wäre dies unmöglich.

Wir haben über viele Jahre den Maximalbetrag in die Säule 3a eingezahlt und konnten dank unserer Arbeitgeber auch überobligatorisch in die Pensionskasse einzahlen. Wir konnten uns nach Abzug der Steuern rund 1,7 Millionen Franken auszahlen lassen. Dazu kam noch das Geld vom Haus, das wir in der Schweiz verkauft haben. Diese Gelder ermöglichen uns heute unseren Lebensstil.

Steuern: Aktuell zahlen wir etwa 8500 Euro Steuern pro Jahr. Sobald unsere AHV-Renten fliessen, wird dieser Betrag um mindestens 3000 Euro steigen.

Die Einkommenssteuern in Spanien sind mit 20 bis 50 Prozent relativ hoch. Auch die Mehrwertsteuer von 21 Prozent muss man bei grösseren Anschaffungen immer im Blick haben.

Sparen und Vermögen: Jährlich geben wir derzeit etwas mehr als 60’000 Euro aus. Zum Vergleich: Ein Spanier verdient im Schnitt etwa 30’000 Euro im Jahr.

Wir sparen nicht mehr aktiv. Im Gegenteil: Unser Budget weist derzeit ein rechnerisches Minus von 38’050 Euro pro Jahr auf, das wir durch den Verzehr unseres Vermögens decken. Wir haben einen Notgroschen von 500’000 Euro frei zur Verfügung. Unser Plan ist so berechnet, dass das Geld reicht, bis wir 80 sind. Danach könnten wir immer noch das Haus und die Wohnung in Spanien verkaufen.

Unser grösster Luxus

Dass wir einerseits acht respektive zehn Jahre vor unserer regulären Pensionierung das Arbeitsleben hinter uns lassen konnten und andererseits die vielen Reisen, insbesondere ausgedehnte Kreuzfahrten. Im Grunde sind wir einmal um die ganze Welt gefahren: Die Routen führten uns von Dubai über Indien bis nach Tokio, von Singapur nach Australien, von Australien nach San Francisco und von Brasilien nach Hamburg.

Ein besonderes Highlight in unserem Leben waren die insgesamt elf Reisen nach Australien. Diese Erlebnisse und die Zeit, die wir uns dafür nehmen konnten, bedeuten uns sehr viel.

So fühlen wir uns

Wir fühlen uns gesund und sehr privilegiert. Wir haben früher beide in anspruchsvollen Führungspositionen gearbeitet, vermissen diese Rollen heute aber überhaupt nicht mehr. Einzig das Gefühl beim Blick auf die Finanzen ist gewöhnungsbedürftig: Früher haben wir nie gross auf den Kontostand geschaut, weil jeden Monat neues Geld reinkam und das Guthaben wuchs. Heute wird der Kontostand Monat für Monat kleiner – das ist ein sehr spezielles Gefühl. Wir könnten aber jederzeit 10’000 bis 15’000 Euro pro Jahr einsparen, wenn wir müssten. Zum Beispiel beim Auto, bei den Flügen oder den Umbauten am Haus.

Dass wir uns frühpensionieren liessen und dann ausgewandert sind, bereuen wir keine Sekunde. Viele Freunde fragten uns, was wir tun, wenn es nicht klappt. Unsere Antwort war immer: Wir wissen es nicht, aber wir finden eine Lösung.

Was wir manchmal vermissen, sind unsere langjährigen Freunde. Einfach spontan zum Telefon greifen und zusammen eins trinken gehen, das ist nicht möglich. Immerhin kommen uns viele von ihnen hier besuchen. Viele Häuser in der Umgebung sind reine Ferienobjekte. Die lokalen Spanier selbst können es sich oft gar nicht leisten, hier zu wohnen.

Aufgezeichnet von Katrin Reichmuth. 

Hinweise: Dieser Artikel wurde erstmals am 15. April 2026 veröffentlicht. 

Hier finden Sie die bisherigen Folgen der Rubrik «Die Abrechnung». 

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