175-jährige Familiensaga – von Leim zu Zahnmedizin
Pharmafirma Geistlich ist ein Phänomen der Schweizer Wirtschaftsgeschichte

Früher Leim, heute Weltmarktführer für regenerative Zahnmedizin: Wie Präsident Andreas Geistlich ein 175-jähriges Erbe in die Zukunft steuert.
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Andreas Geistlich: «Einfach auch mal die Segel neu setzen.»
Foto: Paolo Dutto für BILANZ

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Ueli Kneubühler
Bilanz

Mitte Februar 2026. Grauer Himmel, es regnet Bindfäden, der grosse Schnee kündigt sich an. In Wolhusen, am Eingangstor ins Entlebuch, tut das der heiteren Stimmung keinen Abbruch. Geistlich Pharma feiert ihr 175-jähriges Bestehen. An der Fassade des Firmengeländes prangt ein gigantisches Plakat mit den Zahlen.

Drinnen, in den historischen Gebäuden, empfängt Andreas Geistlich mit Jubiläums-Pin am Revers. Geistlich, 63 Jahre alt, ausgebildeter Biochemiker, präsidiert einen stillen Weltmarktführer in fünfter Generation und zeigt schelmisch seine pinkfarbenen Socken mit Firmenemblem. Und das in breitem Züritüütsch. Andreas Geistlich, ein nahbarer Familienunternehmer mit Schalk im Nacken, Zürcher durch und durch mit langer Geschichte im Luzerner Hinterland.

1851 in Zürich gegründet, ist Geistlich vollständig in Familienbesitz. Das Herz des Unternehmens schlägt mit Geistlich Pharma in Wolhusen.
Foto: PR

Er sitzt im historisch aufgeladenen Konferenzraum. Die klassisch braunen Wandschränke sind in pastellfarbenes Grün getaucht. Andreas Geistlichs Grossvater und Onkel haben aus diesem Zimmer die Geschicke des Unternehmens gesteuert. Auf einem Sockel in der Ecke steht ein Hologramm seines Onkels Peter. Sein Neffe hätte es gerne anders. «Möchten Sie, dass Ihnen Ihr Onkel ständig über die Schulter blickt?», fragt er grinsend.

Schlieremer Chind

Die Episode ist typisch für den Rennvelofan. Er ist unprätentiös, stolz auf die eigenen Wurzeln und das Erreichte, das er aber nie vor sich herträgt. Ein echtes «Schlieremer Chind». Vor den Toren Zürichs wuchs er mit seinen Geschwistern auf und sang im bekanntesten Kinderchor der Schweiz mit.

Artikel aus der «Bilanz»

Dieser Artikel wurde erstmals in der «Bilanz» publiziert. Weitere spannende Artikel findest du unter bilanz.ch.

Dieser Artikel wurde erstmals in der «Bilanz» publiziert. Weitere spannende Artikel findest du unter bilanz.ch.

Geistlich ist ein Phänomen in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Nur wenige Firmen sind in fünfter Generation noch zu 100 Prozent in Familienbesitz und werden auch noch von den Namensgebern geführt. Geistlich hat sich von der ersten Leimfabrik der Schweiz zum globalen Champion der regenerativen Zahnmedizin gewandelt. Alle 14 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Geistlich-Produkt verwendet. Rund 1000 Mitarbeitende und ein geschätzter Umsatz von gegen 400 Millionen Franken bringt Geistlich auf die Waage; der Markt für Biomaterialien wird auf 1,2 bis 1,5 Milliarden Franken taxiert.

In Europa dominiert das Unternehmen mit einem Anteil von rund einem Drittel vor dem grössten Konkurrenten, dem Basler Implantathersteller Straumann, mit etwa 18 Prozent. «Geistlich ist die Nummer eins bei Knochenersatz-Produkten», sagt Sibylle Bischofberger, die bei der Bank Vontobel die Medtech-Branche analysiert. «Die Produkte sind wissenschaftlich anerkannt und haben sich über eine lange Zeit bewiesen. Geistlich ist der Goldstandard im Markt.»

Mit dem exakt gleichen Terminus beschreibt auch Ronald Jung das Unternehmen. Früher waren Eigenknochen der Standard in der Branche, doch «Geistlich hat es geschafft, ihre Biomaterialien zum Goldstandard zu machen», sagt der Professor und Direktor der Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin am Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich. Geistlich sei in der regenerativen Zahnmedizin ein Pionier und habe den Markt gestalten können.

Einzigartige wissenschaftliche Tiefe und Dokumentation. Die Geistlich-Biomaterialien gelten in der Branche als Goldstandard.
Foto: Paolo Dutto für BILANZ

Wie schafft es ein Familienunternehmen, ins Leben gerufen nur drei Jahre nach der Gründung der modernen Schweiz, zwei Weltkriege und die BSE-Krise zu überstehen, sich über fünf Generationen immer wieder neu zu erfinden und nicht einfach nur mitzulaufen, sondern vorneweg als Branchenprimus? Antworten gibt es Anfang Februar im Museum der Wagonsfabrik Schlieren.

Dort feiert Geistlich die Vernissage ihres Jubiläumsbuchs. TV-Moderatorin Daniela Lager befragt die Brüder Andreas und Martin Geistlich, promovierte Biochemiker im Doppel. Lagers Engagement grenzt für Geistlich-Verhältnisse an Extravaganz. Die beiden stehen und repräsentieren die mittlerweile 60-köpfige Familie, von der fünf Mitglieder im Unternehmen tätig sind.

Die Geistlich-Brüder sind keine Lautsprecher und fühlen sich sichtlich wohler in der zweiten Reihe. Andreas Geistlich nippt nach dem Podiumsgespräch an seinem Bier, überlegt und sagt: «Technologischer Fortschritt paarte sich mit dem Mut, eingefahrene Pfade zu verlassen und neue zu beschreiten, sowie mit der Möglichkeit, stets langfristig denken zu können. Dies half, Risiken abzufedern und das Unternehmen über Generationen fortzuführen.» Es ist noch heute das Erfolgsrezept. Dass das Unternehmen vollständig in Familienbesitz ist, erlaubt ein Denken in Dekaden statt in Quartalen, was strategische Schritte mit hoher Geschwindigkeit erlaubt.

In jüngerer Vergangenheit hat Geistlich Pharma sechs Akquisitionen und Beteiligungen in bloss 26 Monaten durchgezogen. «Da staunen die grossen Unternehmen, wie dynamisch wir unterwegs sind», sagt CEO Diego Gabathuler im Sitzungszimmer mit Patina in Wolhusen. Der 51-Jährige führt die Firma seit Ende 2023 operativ und tritt so auf, wie er führt: Start-up-Eleganz in sportlichem Sakko und weissem Shirt mit Dress-Sneakers.

Ergänzen sich: Andreas Geistlich (r.) und Geschäftsführer Diego Gabathuler arbeiten in Dekaden, nicht in Quartalen.
Foto: Paolo Dutto für BILANZ

Gabathuler weiss, wovon er spricht. Er war zuvor CEO des Zahnimplantatherstellers Ivoclar Vivadent und bekleidete verschiedene Führungspositionen beim Computerzubehörhersteller Logitech. «Mein früherer Job war ein Atmen im 13-Wochen-Rhythmus. Hier fragt der Präsident: Was ist in China in zehn Jahren? Wohin entwickelt sich der brasilianische Markt in zehn Jahren? Das ist eine ganz andere Art zu arbeiten. Das ist ein Privileg.»

Wurzeln in Zürich Riesbach

Geistlichs Geschichte ist auch eine, die zeigt, dass man sich anpassen und wandeln muss, «dass man einfach auch mal die Segel neu setzen muss», so Andreas Geistlich, der mit seinen Geschwistern neben der Fabrik in der Villa Hirzel in Schlieren aufwächst und in der fabrikeigenen Elektrowerkstatt sein erstes Feriengeld verdient. Die Fähigkeit, sich anzupassen, beginnt schon kurz nach der Firmengründung in Zürich Riesbach.

Dort errichtet Heinrich Glättli zusammen mit Heinrich Geistlich 1851 die erste Leimfabrik der Schweiz. Die «Lymhütte» ist der Grundstein des Unternehmens. Die Leimgasse im Zürcher Riesbachquartier erinnert noch heute daran. Mitten in der Stadt verkochen sie Rinderknochen zu Leim, was zu olfaktorischen Immissionen führt. Oder anders gesagt: Es stinkt zum Himmel. Was tun? Sich anpassen.

Das Unternehmen zieht 18 Jahre nach der Gründung vor die Stadttore nach Schlieren und erweitert das Geschäft mit der Düngerproduktion. 1880 übernehmen Heinrich Geistlich und sein Sohn Eduard das Unternehmen vollständig. Letzterer hinterlässt in Schlieren sichtbare Spuren. Auch im Namen. Noch heute nennt sich die Holding Ed. Geistlich Söhne AG mit Sitz in Schlieren, und mit Geistlich Immobilia überbaut das Unternehmen aktuell das ehemalige Fabrikareal mit 600 Wohnungen. Vor allem Eduard Geistlich macht sich einen Namen als «Alfred Escher von Schlieren».

Er ist nicht nur Unternehmer, sondern auch Visionär und bringt die erste Elektrizitätsversorgung nach Schlieren, beteiligt sich am Bau der Limmattalbahn und installiert das erste Telefon im Ort. Wenige Jahre bevor Eduard Geistlich verstirbt, macht er mit der Übernahme der konkursiten Beinwaren- und Knopfwarenfabrik in Wolhusen – sie verarbeitet Horn, Klauen und Knochen – einen strategischen Schritt, der das Unternehmen entscheidend prägt. Innerhalb eines Jahres wird die Gesellschaft in eine moderne Leim- und Düngerfabrik umgewandelt. Knochen- und Hautleime, Fette und organischer Dünger werden in Wolhusen gefertigt.

Das Werk übertrifft bald das Stammhaus in Schlieren und ist Basis für die künftige Ausrichtung auf das Pharmageschäft. Ebenso der Zweite Weltkrieg: In den Kriegsjahren werden Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente verstärkt nachgefragt. Auf staatliche Order hin gründet Geistlich 1943 eine Pharmaabteilung und erweitert das Sortiment unter anderem mit Vitamin-D-Konzentraten. Zudem diversifiziert Geistlich mit der Akquise der Delta-Werke in Zofingen, heute ein Unternehmen für Reinigungslösungen.

Leim der Nation

Noch produziert Geistlich Klebstoffe. Und der Höhepunkt folgt erst noch. Ende der 1950er-Jahre bringt Geistlich den Leim der Nation auf den Markt, der das Unternehmen ins nationale Bewusstsein katapultiert: Der Konstruvit mit seinem Captain-Hook-Haken-Deckel steht in Büros, Schulzimmern und in fast jedem Kinderzimmer. Auch weil Geistlich mit der damaligen «Basteltante der Nation» zusammenspannt. Mit Gerda Conzetti lanciert Geistlich Bastelsets für Kinder. Und weil Conzetti eine eigene Bastelsendung im Fernsehen hat und fast immer eine Tube Konstruvit im Bild steht, schwemmen die Leimtuben die Schweizer Haushalte.

Während der Medizintechnikbereich stetig wächst, zeigen die Umsatzzahlen des Leimgeschäfts zunehmend in die andere Richtung. Die Margen schwinden mit zunehmender Globalisierung, das Geschäft wird erst gebündelt und 2016 verkauft. Zwar hat kein Produkt Geistlich bekannter gemacht als Konstruvit, der eigentliche Geniestreich aber ist Bio-Oss.

Mitte der 1980er-Jahre entwickelt Geistlich das Knochenersatzmaterial aus Rinderknochen, das dem menschlichen Knochen so ähnlich ist, dass der Körper es als Leitschiene für neues Gewebe akzeptiert. Die Basis für die regenerative Zahnmedizin ist gelegt, die Zahnärzte als Abnehmer sind von der wissenschaftlichen Tiefe und Dokumentation beeindruckt und setzen die Produkte ein. Geistlich besetzt damit eine hochprofitable Marktnische und enteilt den Mitbewerbern um Jahre.

«Da Zahnärzte eher konservative Zeitgenossen sind, vertrauen sie auf die Geistlich-Produkte und sind nur sehr schwer von einem Wechsel zu überzeugen», so Analystin Bischofberger. Forschung und Entwicklung in der oralen Regeneration ist aufwendig, und Neuentwicklungen brauchen Zeit. Die Hürde für neue Player ist entsprechend hoch. «Es braucht lang andauernde klinische Studien, und die Produkte müssen sich im Markt bewähren. Das geht nicht von heute auf morgen», so Bischofberger. Geistlich verarbeitet noch gut fünf Tonnen Knochen pro Jahr – früher war es 10’000 Mal mehr. Deshalb auch der Standort Wolhusen, der von Landwirtschaft umgeben ist.

Konkurrenz aus der Heimat

Trotz verändertem Geschäftsmodell: Ein Wegzug ist kein Thema. «Unser Herz ist in Wolhusen», so Andreas Geistlich. «Hier herrscht ein vertraulicher Rahmen für die Forschung und Entwicklung.» Die Knochen stammen übrigens aufgrund der ab den 1990er-Jahren grassierenden BSE-Seuche in Europa vornehmlich aus Australien und werden heute in Kleinstmengen von 0,25 bis 0,5 Gramm verkauft. «Ein Gramm unseres Materials hat eine Oberfläche so gross wie ein Badminton-Feld», erklärt CEO Gabathuler.

Es ist diese biologische Komplexität, die Geistlich zum unbestrittenen Weltmarktführer gemacht hat und bislang unerreicht geblieben ist. Ausgerechnet aus der Schlieremer Heimat erwächst Geistlich aber potenzielle Konkurrenz. Dort hat Kuros Biosciences den Sitz. 2025 schrieb Kuros erstmals schwarze Zahlen. Hauptumsatzbringer ist ein Knochenersatz-Produkt. «Das Unternehmen setzt auf neue Materialien. Sollten sie sich durchsetzen, könnte das für neue Dynamik sorgen», so Bischofberger. Noch ist Kuros erst rund ein Drittel so gross wie Geistlich. Doch der Umsatz wuchs zuletzt um mehr als 70 Prozent. Natürlich ist auch Geistlich nicht untätig und forscht an nichtbiologischen Materialien.

Ronald Jung beobachtet den Markt auch als Präsident des International Team for Implantology, einer der weltweit wichtigsten akademischen Organisationen auf dem Gebiet der dentalen Implantologie. Noch ist Geistlich die klare Nummer eins. «Mit der Transformation von Geistlich spätestens mit CEO Gabathuler gab es einen deutlichen Innovations-Push mit vielen neuen Materialien und Technologien im Bereich der Regeneration», so Jung. Und Geistlich hat es verstanden, über die Jahre zu einer Schulungsmacht zu werden mit fast 3000 Publikationen und einer eigenen Stiftung, die Evidenz und Vertrauen schafft. Jährlich schult die Stiftung rund 150’000 Fachkräfte.

Andreas Geistlich behält den Durchblick, trotz Marktwandel: «Wir müssen uns einmal mehr in unserer Geschichte neu orientieren.»
Foto: Paolo Dutto für BILANZ

n Wolhusen schüttet es noch immer wie aus Kübeln, Präsident und CEO drängen sich unter dem Regenschirm. Trotz der Poleposition: Der graue Himmel steht auch sinnbildlich für die aktuellen Herausforderungen. Geistlich ist zwar hochprofitabel und finanziert ihre Investitionen und Akquisitionen aus eigenen Mitteln. Gleichwohl spricht Andreas Geistlich von einer Positionierungs- und Marktkrise, in der man sich befinde. «Wir haben an entscheidenden Markttrends nur marginal partizipiert», gibt er sich selbstkritisch, «und müssen uns einmal mehr in unserer Firmengeschichte neu orientieren.»

Der Markt wandelt sich

Während Geistlich die Spezialisten mit Rolls-Royce-Produkten bedient, findet das grosse Wachstum heute bei Generalisten und in Schwellenländern statt. In China, dem grössten Markt, fallen die Preise durch die staatliche Industriepolitik, und die US-Zölle belasten das Geschäft zusätzlich. CEO Gabathuler hat als Externer Dynamik ins Unternehmen gebracht. Mit den jüngsten Akquisitionen will man weg vom reinen Dental-Fokus hin zum breiten Regenerations-Provider.

Mit neuen Produktlinien bietet man nun auch erschwingliche Qualitätsprodukte, um das preissensiblere Segment nicht der Konkurrenz zu überlassen. Ein Spagat zwischen Premiummarke und kostengünstigen Alternativen, ohne an der Qualität Abstriche zu machen, und ein kommunikativer Drahtseilakt. Denn Patienten gehen nicht wegen der Regeneration zum Zahnarzt, sondern wegen eines ästhetischen Gebisses. «Es ist für Geistlich kommunikativ schwierig, den Mehrwert ihrer Produkte zu vermitteln, besonders in Märkten wie China oder den USA, wo diese ein Vielfaches der Konkurrenzprodukte kosten», so Professor Jung.

Aus der Ruhe bringen lässt sich Andreas Geistlich so schnell jedoch nicht. Der passionierte Rennradfahrer ist die Laktatproduktion gewohnt und weiss sich durchzubeissen. Auch ein Börsengang, der neue Mittel generieren würde, steht nicht zur Debatte. Doch Geistlich hätte nicht 175 Jahre überlebt, wenn die Weichen nicht längst justiert worden wären. Man sei kapitalmarktfähig, sagt Geistlich, etwa für die Emittierung von Bonds.

Geistlich hat in ihrer Geschichte oft bewiesen, dass man sich häuten kann, ohne sein Rückgrat – den Knochen – zu verlieren. Denn wie sagt Andreas Geistlich doch? «Ein Loch bohren kann jeder. Aber der Trick ist, dass die Biologie stimmt.»

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