So entsteht eine Superzelle
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Gefährlichste Art von Gewitter:So entsteht eine Superzelle

Temperaturen stürzen ab
Jetzt kommt der Wetter-Crash mit Gewittern

Der Sommer verabschiedet sich: Eine Kaltfront aus Frankreich lässt die Temperaturen in der Schweiz am Mittwoch um bis zu 14 Grad fallen. Gewitter und Sturmböen sorgen für herbstliches Wetter.
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Eine Kaltfront aus Frankreich macht diese Woche Schluss mit dem Hitzesommer.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Eine Kaltfront bringt Mittwoch Gewitter und Temperatursturz in der Schweiz
  • In Interlaken BE und Landquart GR fallen Temperaturen um bis zu 14 Grad
  • Höchstwerte pendeln sich ab Donnerstag bei 17 bis 22 Grad ein
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Marian NadlerRedaktor News

Eine Kaltfront aus Frankreich beendet in dieser Woche wohl den Hitzesommer. Das kündigte Klaus Marquardt von Meteo News bereits am Wochenende an. Der Blick auf die Prognose für die nächsten Tage verrät: Es wird einen massiven Temperatursturz geben. Und: Es wird vielerorts richtig ungemütlich.

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Während sich der Dienstagvormittag noch ziemlich sonnig präsentiert, ziehen am Nachmittag laut dem Bundesamt für Klimatologie und Meteorologie Meteo Schweiz über den Bergen Quellwolken auf. Die Folge sind Schauer und Gewitter, die sich am Abend und in der Nacht auf Mittwoch auch auf das Flachland ausweiten. Besonders auf der Alpennordseite drohen Gewitter mit Sturmböen, möglicherweise hagelt es auch noch.

Wo der Gewitterschwerpunkt am Mittwoch liegt

Am Mittwoch krachen die Temperaturen im Vergleich zum Vortag dann so richtig runter: 12 Grad weniger in Aarau, 13 Grad weniger in Bern und sogar 14 Grad weniger in Interlaken BE und Landquart GR, prognostiziert Meteo News. Immerhin: Morgens bleiben die Temperaturen zweistellig und liegen vielerorts bei um die 15 Grad.

Der Gewitterschwerpunkt liegt am Mittwoch laut Meteo Schweiz in den Voralpen und östlichen Alpen. Ein Blick auf das Regenradar verrät: Schon am frühen Morgen erwischt es die Westschweiz. Gegen 10.30 Uhr zieht ein Niederschlagsband von Sitten VS über Thun BE und Luzern bis hoch nach Zürich und Frauenfeld TG, um anschliessend gegen Mittag Glarus und St. Moritz GR nass zu regnen.

Die darauffolgenden Tage präsentieren sich wieder etwas weniger nass. Schauer sind dann noch in den östlichen Alpen, am Alpennordhang und in den Bergen möglich. Die Höchsttemperaturen pendeln sich zwischen 17 und 22 Grad ein.

Anfang der kommenden Woche liegen die Temperaturen vielerorts wieder bei etwas über 25 Grad. Dazu scheint die Sonne. Ob es das Thermometer nochmals über 30 Grad schafft? Abwarten – und am Mittwoch Tee gegen die Herbsttemperaturen trinken.

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