Waltert scheitert als einzige
Schweizerinnen legen historischen French-Open-Auftakt hin

Jetzt scheitert doch noch eine Schweizerin zum Start in Paris: Simona Waltert unterliegt der Tschechin Katerina Siniakova in zwei Sätzen. Dass aber vier Schweizerinnen in der 2. Runde stehen, ist dennoch historisch.
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Simona Waltert muss in Paris den heissen Temperaturen trotzen – ohne Erfolg.
Foto: SVEN THOMANN

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Simona Waltert verliert bei Roland Garros gegen Katerina Siniakova 4:6, 6:7
  • Churerin verliert Hitzeschlacht in Paris
  • Erstmals in diesem Jahrhundert erreichen vier Schweizerinnen die zweite Runde
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Marco PescioReporter Sport

Simona Waltert geht in Roland Garros in einer abendlichen Hitzeschlacht – bei 34 Grad Celsius – als Verliererin vom Platz. Die Churerin (WTA 91) schafft gegen Katerina Siniakova, die tschechische Weltnummer 36 im Einzel und Führende im Doppel, den angestrebten Coup nicht. Nach 2 Stunden und 12 Minuten heisst das Verdikt 4:6, 6:7.

Bei ihrer zweiten Hauptfeld-Teilnahme in Paris ist für sie das Turnier schon nach einem Spiel zu Ende. 2023 hatte sie bei ihrem Grand-Slam-Debüt die zweite Runde erreicht.

Trotzdem ist dieser French-Open-Auftakt aus Sicht der Schweizer Frauen bemerkenswert. Mit vier Eidgenossinnen sind in Roland Garros so viele in der zweiten Runde wie noch nie in diesem Jahrhundert.

Belinda Bencic (WTA 11) trifft am Mittwoch (11 Uhr) auf die Amerikanerin Caty McNally (WTA 63). Viktorija Golubic (WTA 82) bekommt es gleichentags um die Mittagszeit mit McNallys Landsfrau Alycia Parks (WTA 79) zu tun und Jil Teichmann (WTA 170) spielt am Nachmittag gegen die Polin Magdalena Frech (WTA 46). Susan Bandecchi (WTA 215) steht erst am Donnerstag wieder im Einsatz – und zwar gegen die Australierin Daria Kasatkina (WTA 53).

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