Er war stark in Tennisszene verankert
Ex-Federer-Coach Lüthi trauert um seinen Vater

Traurige Nachrichten im Schweizer Tennis: Ernst Lüthi, der Vater von Davis-Cup-Captain Severin Lüthi, ist am Samstagmorgen verstorben. Er war langjähriger Wegbegleiter der Schweizer Elite um Roger Federer.
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Ernst Lüthi bei einem seiner Besuche der Swiss Indoors Basel, mit Sohn Severin Lüthi (l.) und Roger Federer.
Foto: zVg
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Marco PescioReporter Sport

Trauer bei Ex-Federer-Coach Severin Lüthi (50) und seiner Familie: Der Vater des Davis-Cup-Captains, Ernst Lüthi, ist am Samstagmorgen im Alter von 82 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

Ernst Lüthi war in der Schweizer Tennisszene stark verankert und den allermeisten als «Aschi» oder «Ernesto» bekannt. Er war durch seinen Sohn auch ein langjähriger Wegbegleiter von Roger Federer (45) und gehörte jeweils zu den ersten SMS-Gratulanten, wenn der 20-fache Grand-Slam-Champion wieder mal gewonnen hatte.

Severin Lüthi bezeichnete seinen Vater stets als den «grössten Tennisfan überhaupt». Als einen, der in Gstaad oder bei den Swiss Indoors nie fehlte und der mitunter sogar dem Davis-Cup-Team nachreiste. Als Freiwilliger engagierte sich Ernst Lüthi in den letzten Jahren beim TC Dählhölzli – und früher beim TC Deisswil. Egal, ob Juniorenstufe oder Weltklasselevel: Er war immer mit Herzblut und Leidenschaft dabei. Bis zuletzt.

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