WM-Leader wird von drei Briten gejagt
Väterlicher Rat von Federer an Antonelli

Für WM-Leader Kimi Antonelli (20) beginnen am Donnerstag in der Tempo-Hölle von Monza die vier heissesten Tage des Jahres. Der Italiener wird gleich von drei Briten gejagt – und denkt an den Schweizer Roger Federer (45).
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WM-Führender: Kimi Antonelli.
Foto: IMAGO/PsnewZ

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kimi Antonelli traf Roger Federer in Wimbledon und schwärmt von dessen Rat
  • Antonellis WM-Rückstand beträgt 83 Punkte, Monza-Start aus der Box droht
  • Imola-Hotels für Dezember fast ausgebucht, Saisonfinale bleibt unsicher
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Roger BenoitFormel-1-Experte

Formel-1-Shootingstar Kimi Antonelli und Tennis-Maestro Roger Federer trafen sich in Wimbledon. Von dieser Begegnung schwärmt der junge Italiener noch heute. «Roger hat mir zwei Dinge gesagt, die ich jetzt versuche, einzuhalten: Bleib wie du bist und geniesse den Moment!»

Kimi: «Norris nicht vergessen»

Antonelli («Ich bin ein Sinner-Fan») hat es vor seiner Haustüre nicht einfach. Mercedes-Teamkollege Russell und Ferrari-Star Hamilton liegen 59 Punkte zurück. Wen fürchtet Kimi mehr? Die Antwort überrascht: «Man darf Norris im McLaren nicht vergessen!»

Der Weltmeister hat die beiden letzten Rennen in Ungarn und Holland gewonnen. Sein Rückstand beträgt nach zwölf Rennen nur noch 83 Zähler. Und Antonelli muss in Monza den fünften Motor wechseln, er startet vielleicht aus der Boxenstrasse.

Imola-Hotels fast ausgebucht

Monza wird bis Sonntag die letzten Hitzetage erleben – jeweils zwischen 31 und 34 Grad. Wenn am 6. Dezember die Saison vielleicht in Imola zu Ende geht, wird es kaum schneien, aber der Nebel könnte zum Problem werden.

Da sich der Iran und die USA weiter bekämpfen, dürften Katar und Abu Dhabi kaum stattfinden. Die Formel 1 muss sich bis Mitte September entscheiden. Nun, in Imola und Umgebung sind für den Dezember-Start kaum noch vernünftige Hotelzimmer zu finden!

Hadjar-Chaos – Sauber kommt

Bei Red Bull hat man entschieden, dass Hadjar (Haarriss an der linken Hand) – Gruss vom Boxtraining – wie in Zandvoort durch Lawson (Racing Bull) ersetzt wird. Damit wird im B-Team wieder Tsunoda neben Lindblad fahren.

Bei Audi versucht man mit einer neuen Übersetzung zum fünften Mal in Serie zu punkten – nach sieben Rennen ohne Zähler! Als lebendes Maskottchen wurde Teamchef-Legende Peter Sauber (82) vom deutschen Neuling eingeladen.

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