Darum gehts
- Stephanie Venier und Christian Walder wurden am 14. Dezember Eltern
- Nun lüften sie das Geheimnis um Geschlecht und Name des Kindes
- Venier teilt intime Einblicke in die nicht komplikationsfreie Geburt
«Diese Weihnachten haben unsere Herzen das schönste Geschenk bekommen» – mit diesen Worten verkünden Stephanie Venier (32) und Christian Walder (34) Ende letzten Jahres, dass sie erstmals Eltern geworden sind. Der Nachwuchs hat am 14. Dezember das Licht der Welt erblickt.
Über Geschlecht und Name des Kindes hat Österreichs Ski-Traumpaar lange geschwiegen. Nun hat Venier dieses Geheimnis gelüftet. «Hallo Instagram-Welt, mein Name ist Max», schreibt sie auf der Social-Media-Plattform. Und gibt aus Sicht ihres Sohnes intime Einblicke in die Geburt. Denn diese ist alles andere als reibungslos verlaufen. «Ich habe meinen Eltern einen ganz schönen Schrecken eingejagt.»
Der kleine Max ist «ein kleines bisschen zu früh angekommen», wie Venier verrät. «Meine Mama hatte einen Notkaiserschnitt, und wir waren danach auf der Neonatologie.» Dies hatte zur Folge, dass die kleine Familie Weihnachten im Krankenhaus verbringen musste. «Anders als geplant, aber trotzdem auf eine besondere Weise schön.»
Rücktritt kurz nach WM-Gold
Zu den emotionalen Worten postet Venier eine Reihe Babyfotos. Diese zeigen Händchen und Füsschen von Max, aber nicht sein Gesicht. Dafür gibts einen Grund. Die Eltern haben sich dazu entschieden, dieses auf Instagram nicht zu zeigen. «Man weiss ja nie, wer alles zuschaut.»
Nachdem sie im Februar WM-Gold im Super-G und Bronze in der Team-Kombi gewonnen hat, zieht Venier im August einen Schlussstrich unter ihre Ski-Karriere – auch weil es zuletzt Unstimmigkeiten mit Frauen-Cheftrainer Roland Assinger gegeben hat.
Kaum in Ski-Rente gibt Venier privat Gas. Zunächst verkündet sie ihre Schwangerschaft, dann gibts im September die romantische Blitz-Hochzeit. Nach dem ereignisreichen Start ins Familienleben können Venier und ihr Mann nun das Babyglück in vollen Zügen geniessen. Denn nur wenige Wochen nach ihr hat auch Walder seine Ski-Karriere beendet.