«Ich hatte Angst um sie»
Kristoffersen-Frau erleidet nach Geburt seltene Komplikation

Vor wenigen Wochen ist Henrik Kristoffersen zum zweiten Mal Vater geworden. Nun verrät er, dass nach der Geburt bei seiner Frau Tonje unerwartet Komplikationen aufgetreten sind.
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Henrik Kristoffersen ist zum zweiten Mal Vater geworden.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Henrik Kristoffersen wurde Ende Juli zum zweiten Mal Vater
  • Seine Frau hatte seltene Komplikationen: Blutgerinnsel im Eileiter
  • Sie musste nach der Geburt länger im Spital bleiben
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Ramona BieriRedaktorin Sport

«Die kleine Schwester ist endlich hier» – mit diesen Worten verkündete Henrik Kristoffersen (32) Ende Juli, dass er und seine Frau Tonje (32) zum zweiten Mal Eltern geworden sind. Nun verrät der norwegische Ski-Star, dass der Start ins Leben als vierköpfige Familie nicht ganz reibungslos gewesen ist.

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Die Geburt selber sei sehr gut verlaufen, sagt Kristoffersen gegenüber der Zeitung «Dagbladet». Doch dann traten bei seiner Frau unerwartete Komplikationen auf. In einem Blutgefäss im Eileiter bildete sich ein Gerinnsel. Die Ärzte hätten ihnen gesagt, dass dies ein bekanntes, aber sehr, sehr seltenes Phänomen sei. 

Die Situation machte Kristoffersen trotz schneller Diagnose zu schaffen. «Es war zu keinem Zeitpunkt extrem dramatisch», sagt er. Und fügt dennoch an: «Aber ich hatte Angst um sie.» Nach der Diagnose und einem CT dauerte es insgesamt nur anderthalb Stunden, bis Tonje Kristoffersen die erste Injektion mit Blutverdünner verabreicht wurde.

«Ihr geht es gut»

In der Folge musste sie allerdings eine Weile im Spital bleiben. Und auch in den Wochen danach noch Blutverdünner nehmen. Inzwischen ist Tonje Kristoffersen aber wieder zu Hause bei ihrer Familie. «Ihr geht es gut», erzählt ihr Mann.

Gleichzeitig betont er, dass er sich nicht beschweren will. «Es ist ja nicht mir etwas passiert.» Auch würden sie das Ganze nicht öffentlich machen, um bemitleidet zu werden. «Wir haben darüber diskutiert, ob wir es erzählen sollen oder nicht», erklärt Kristoffersen. Sie hätten dann entschieden, dass es in Ordnung sei, darüber zu reden. Denn: «Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken.»

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