Darum gehts
- Armon Orlik bestätigt Beziehung zu Magdalena Erni
- Erni ist Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz
- Sie begleitet den Schwingerkönig an seine Wettkämpfe
Mit dem Königstitel erfüllte sich Armon Orlik (31) im vergangenen Sommer seinen sportlichen Traum. Nun hat der Bündner auch privat Grund zum Strahlen. Gegenüber Blick bestätigt er die Beziehung mit der Thuner Grünen-Politikerin Magdalena Erni (22). «Ja, wir sind ein Paar. Alles andere bleibt aber privat», so der Spitzenschwinger.
Erni begleitet den König regelmässig an die Schwingfeste. Dort fiebert sie am Sägemehlrand mit und bejubelte beispielsweise seinen Sieg am Bündner-Glarner in Näfels. Auch Orlik steht seiner Partnerin in wichtigen Momenten zur Seite. So begleitete er sie beispielsweise zu ihrem Auftritt in der SRF-«Arena».
Teilzeitarbeit bei einer Umweltorganisation
Erni zählt zu den bekanntesten und aufstrebendsten Jungpolitikerinnen des Landes. Die Berner Oberländerin wurde durch die Klimastreikbewegung politisiert und trat 2020 den Jungen Grünen bei.
Dort machte sie rasch Karriere. Nach Stationen als Co-Präsidentin der Jungen Grünen Bern wurde sie 2023 zur Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz gewählt. Im selben Jahr kandidierte sie erfolglos für den Nationalrat. Erni arbeitet Teilzeit bei der Umweltorganisation umverkehR.
Auch Orlik ist politisch interessiert
Ihr Talent zum Diskutieren wurde bereits früh entdeckt. Als Gymnasiastin gewann sie den Berner Final von «Jugend debattiert». Heute diskutiert sie regelmässig mit nationalen Politgrössen. Erst kürzlich traf sie in der «Arena» auf Bundesrat Guy Parmelin. Mit Politik beschäftigt sich beim neuen Promi-Paar allerdings nicht nur Erni.
Auch Orlik verfolgt das Weltgeschehen aufmerksam. Politisiert wird zudem in seiner Familie. Seine Mutter Helena engagiert sich für die Mitte-Partei. Dass Erni bereits super integriert ist, zeigt sich an den Schwingfesten. Diese schaut sie jeweils gemeinsam mit den Eltern von Armon.
Alles auf die Saisonhighlights ausgerichtet
Die Unterstützung von Erni kann Orlik aktuell gut gebrauchen. Seit er den Königstitel gewonnen hat, steht der Bündner noch stärker im Fokus als zuvor. Obwohl er in dieser Saison bereits einen Festsieg feiern konnte, werden seine Leistungen kritisch gesehen. Als König wird eine Dominanz erwartet, die bisher noch ausblieb.
Orlik selbst bleibt diesbezüglich jedoch entspannt. «Wir trainieren aktuell sehr viele Umfänge. Deshalb bin ich nicht immer perfekt erholt an den Wettkämpfen», erklärt er. Seine Bestform will Orlik erst an den Saisonhöhepunkten erreichen – am Berner Kantonalen und Anfang September am Kilchberger Schwinget. Erni wird ihm dann erneut ganz fest die Daumen drücken.