Für 1,85 Millionen verkauft
Kanton Uri schnappt sich Holz-Muni Max vom ESAF-Gelände

Der grösste Holz-Muni der Schweiz zieht nach dem ESAF in den Kanton Uri. Details zum genauen Standort und das Konzept werden am Samstag enthüllt, wobei Spekulationen über eine mögliche Beteiligung von Andermatt-Investor Samih Sawiris kursieren.
Publiziert: 21:14 Uhr
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Aktualisiert: 21:37 Uhr
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Er bleibt noch dem ESAF als Wahrzeichen erhalten: Doch danach zieht Holz-Muni Max in den Kanton Uri.
Foto: Keystone

Darum gehts

  • Holz-Muni Max findet neue Heimat im Kanton Uri
  • Urner Standort für grössten Muni der Schweiz wird am Samstag bekannt gegeben
  • Holz-Gigant ist 21 Meter hoch, 182 Tonnen schwer und kostet 1,85 Millionen Franken
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Matthias DubachLeiter Reporter-Pool Blick Sport

Einen Tag vor dem Anschwingen am Eidgenössischen sind die Tage vom mächtigen Holz-Muni von Mollis GL gezählt. Holz-Muni Max, seit seinem Aufbau vor vier Wochen auf dem ESAF-Gelände in Windeseile zum Wahrzeichen des grossen Schwingfests geworden, kennt jetzt seine neue Heimat. 

Der Holz-Gigant wird künftig im Kanton Uri stehen, wie die Projektinitianten am Freitag am Rande des ESAF-Eröffnungstages bekannt geben. Der grösste Muni der Schweiz für den Kanton mit dem mächtigen Stier im Wappen – es könnte kaum passender sein.

Muni Max ist 21 Meter hoch, fast 10 Meter breit und 36 Meter lang. Das Gewicht: 182 Tonnen. Klar, dass der Koloss in Mollis nach dem Eidgenössischen abgebaut wird und dann in Einzelteilen in die Zentralschweiz gebracht wird.

So imposant ist der Holz-Muni am ESAF
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Über 20 Meter hoch:So imposant ist der Holz-Muni am ESAF

Hat Andermatt-Investor Sawiris die Finger im Spiel?

Wohin genau, wollen die Urner am Samstag im Detail schildern. Hat sich etwa Andermatt-Investor Samih Sawiris Muni Max als neuen Touristenmagneten gesichert? Das nötige Kleingeld wäre bei Sawiris vorhanden. Der Holz-Gigant wechselt für 1,85 Millionen Franken den Besitzer. Das ist der aufgerufene Preis, damit die Initianten am Ende des Mega-Projekts mit einer schwarzen Null dastehen können.

Es sei nicht darum gegangen, unter den interessierten Schweizer Orten den meistbietenden zu finden. Sondern um das überzeugendste Konzept für die Max’sche Zukunft. Am Samstag werden wir mehr wissen, was die Urner planen.

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