Francine Jordi am ESAF-Fundbüro abgegeben
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«Mach sie gross»:Francine Jordi am ESAF-Fundbüro abgegeben

Schlagerstar wünscht sich Blick-Schlagzeile
Francine Jordi wurde im ESAF-Fundbüro abgegeben

Am Eidgenössischen Schwing und Älplerfest gehört Schlagerstar Francine Jordi quasi zum Inventar und ihre Auftritte gehören zu den Highlights. Trotzdem gab es für den Star der Schlagerszene keine luxuriöse Umkleidekabine. Im Gegenteil.
Publiziert: 20:41 Uhr
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So sieht eine Garderobe von Schlagerstar Francine Jordi normalerweise aus.
Foto: Thomas Buchwalder

Darum gehts

  • Francine Jordi kritisiert beengte Backstage-Verhältnisse am ESAF in Mollis
  • Garderobe grenzt ans Fundbüro, bietet wenig Privatsphäre für Künstler
  • Siebtes ESAF für Jordi, grösstes Fest aber kleinster Backstagebereich
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Lucien EsseivaTeamlead People-Desk

Blick Moderator Reto Scherrer (49) war am ersten Tag des Schwing- und Älplerfests in Mollis kreuz und quer auf dem Festgelände unterwegs, sprach mit Besucherinnen und Besuchern, den Organisatoren und traf Stars. Eine von ihnen besuchte er kurz vor ihrem Auftritt hinter der Bühne und sie berichtete Erstaunliches. 

Francine Jordi (48) entspannt nicht in noblen Ledersesseln in einer stylishen Umkleidekabine und bereitet sich auf ihre Bühnenshow vor, sondern sitzt auf ganz normalen Festbänken in einem improvisiert wirkenden Zelt. Doch damit nicht genug: Die Platzverhältnisse scheinen so eng zu sein, dass man gleich noch einen zweiten Showact zu ihr gepackt hat. Hinter ihr warten Oesch's die Dritten ebenfalls darauf, auf die ESAF-Bühne zu gehen. 

Will sich Francine Jordi umziehen, müssen alle raus

«Ihr seht, es ist sehr gemütlich und wir haben wahnsinnig viel Platz an diesem ESAF», sagt Francine Jordi mit unüberhörbar kritischem Unterton. Der kleine Backstagebereich mache Sinn, das ESAF sei ja auch auf einem kleinen Gelände, fährt sie hämisch fort. Das grösste Problem sei aber: «Wenn ich mich umziehen will, dann muss ich alle rausschicken.» Für Francine Jordi ist es das siebte ESAF, an den sie als Künstlerin mit dabei ist. «Die Feste wurden immer grösser, das hier im Glarnerland ist das Grösste. Dafür habe ich die kleinste Garderobe.»

Jordis Backstagebereich ist nicht nur eng, laut und bietet kaum Intimsphäre, er grenzt auch gleich ans Fundbüro, wo jederzeit der Vorhang zu ihrer Umkleidekabine aufgehen kann. «Man kann also mich oder Melanie Oesch gleich am ESAF-Fundbüro abholen», scherzt der Schweizer Schlagerstar.

Reto Scherrer schlägt zum Backstage-Fiasko gleich die passende Schlagzeile vor: «Francine Jordi wurde im ESAF-Fundbüro abgegeben!» Das gefällt der Musikerin. «Mach die Schlagzeile gross! Nicht so ein kleines Geschwür», fordert sie. Voilà, Francine, hier hast du deine Wunschschlagzeile. 

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