«Hatte das erste Mal Angst»
Radtalent zeigt Folgen eines heftigen Trainingssturzes

Radtalent Albert Philipsen stürzt im Training heftig. Und kommt ohne schwere Verletzungen davon. Wie gezeichnet er dennoch von dem Zwischenfall ist, zeigt der Däne auf Social Media.
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Albert Philipsen hat Glück im Unglück.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Albert Philipsen ist im Training übel gestürzt
  • Er hat Glück im Unglück und kommt ohne Knochenbrüche davon
  • Bilder, die er veröffentlicht, lassen nur vermuten, wie heftig der Sturz war
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Ramona BieriRedaktorin Sport

Albert Philipsen gilt als grosses Radtalent. Der 19-jährige Däne hat bei den Junioren WM-Gold auf der Strasse sowie zweimal im Mountainbike (Cross-Country) gewonnen und sich im Zeitfahren zum Europameister gekrönt. Auch bei der Elite hat er sein Potenzial schon mehrfach angedeutet. In diesem Jahr fuhr er beim Amstel Gold Race auf den 8. Platz und belegte in der Gesamtwertung der Tour de Romandie den gleichen Rang.

Nun wird Philipsen ausgebremst – von einem üblen Trainingssturz. Die Folgen davon zeigt er auf Instagram. Die Bilder lassen nur vermuten, wie heftig der Sturz vergangenen Freitag gewesen sein muss. Sein Gesicht ist von Schrammen gezeichnet, grosse Pflaster zieren Ellbogen und Oberschenkel, beide Hände sind verbunden. «Manchmal passiert einfach Mist, und die vergangenen Tage waren ziemlich hart», schreibt Philipsen dazu.

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An den Sturz selbst hat er nicht mehr viele Erinnerungen. «In einem Moment fuhr ich mit 80 km/h bergab, und das Nächste, woran ich mich erinnere, ist, dass ich auf dem Boden lag – allein, halb bewusstlos.» Mit letzter Kraft habe er versucht, den kurzen Adrenalinschub zu nutzen, um einen Krankenwagen zu rufen. Dabei sei ihm das Blut übers Gesicht gelaufen.

Glück im Unglück

Der junge Däne hat Glück im Unglück – und das gleich doppelt. Zum einen wird er schnell gefunden. Eine Gruppe kommt vorbei und kümmert sich um ihn, bis der Krankenwagen vor Ort ist. Und zum anderen kommt er glimpflich davon. Abgesehen von einem heftigen Schlag auf den Kopf und den Schürfwunden erleidet er weder innere Verletzungen noch Knochenbrüche.

Aber der Schock sitzt tief. «Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich nach einem Sturz wirklich Angst hatte», fasst Philipsen zusammen. Inzwischen ist er wieder zu Hause. Darüber zeigt er sich sehr glücklich, auch wenn er noch ziemlich mitgenommen sei. Seinen Humor hat Philipsen deswegen nicht verloren. «Man weiss, dass es ein ordentlicher Sturz war, wenn dem Spital nach zwei Tagen der Verband ausgeht», schliesst er sein Posting ab.

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