Dritter Sieg in Serie
Dominanz pur: Keller und Lill bauen Vorsprung am Cape Epic weiter aus

Alessandra Keller fährt weiter voll auf Siegkurs am Cape Epic. Gemeinsam mit Candice Lill gewinnt die Schweizerin auch die zweite Etappe und baut die Führung in der Gesamtwertung weiter aus.
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Keller und Lill bleiben am Cape Epic weiter unangetastet.
Foto: Thömus maxon – Sabi Sabi

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Alessandra Keller und Candice Lill gewinnen erneut beim Absa Cape Epic
  • 38 Sekunden Vorsprung auf Courtney und Seiwald in der zweiten Etappe
  • Gesamtführung mit 3:31 Minuten Abstand, nächste Etappe nach Greyton am Mittwoch
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Benjamin GwerderRedaktor Sport

Alessandra Keller (30) und Candice Lill (34) setzen ihre Dominanz beim Absa Cape Epic unbeirrt fort. Das Duo des Teams «Thömus maxon – Sabi Sabi» gewinnt auch die zweite Etappe und feiert inklusive Prolog damit bereits den dritten Tagessieg im laufenden Rennen.

Die rund 80 Kilometer lange Etappe rund um Montagu bringt 1’750 Höhenmeter mit sich und fordert die Fahrerinnen mit langen Anstiegen und schnellen Passagen. Weil die Strecke technisch nicht so anspruchsvoll ist wie jene am Montag, verlangt sie kluge Renneinteilung und taktisches Geschick.

Die Nidwaldnerin Keller und die Südafrikanerin Lill starten zunächst kontrolliert und halten sich im Feld der Favoritinnen. Die Führungsarbeit überlassen sie zu Beginn ihren Konkurrentinnen und sparen so wertvolle Kräfte für den entscheidenden Angriff. 

Keller und Lill haben bereits einen entscheidenden Vorteil

Im Ziel erklärt Keller: «Ich habe jede Minute genossen. Wir konnten zu Beginn Energie sparen, da unsere Verfolgerinnen das Rennen machen müssen. Diese Reserven nutzen wir dann für unseren entscheidenden Angriff.»

Mit 38 Sekunden Vorsprung auf Kate Courtney (USA, 30) und Greta Seiwald (It, 28) unterstreichen Keller und Lill ihre starke Form und ihr perfektes Zusammenspiel. In der Gesamtwertung liegen sie nun über dreieinhalb Minuten vor ihren ersten Verfolgerinnen.

Nach den ersten intensiven Renntagen steht bereits die nächste Herausforderung bevor: Am Mittwoch verlässt das Feld Montagu und fährt die rund 108 Kilometer lange Etappe von Bonnievale nach Greyton mit 1’450 Höhenmetern.

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