Luzern hat ein Riesen-Kader
Stürmer weckt Interesse bei Ligue-2-Klubs

30 Spieler sind aktuell beim FC Luzern im Training. Einige Akteure könnten den FCL noch verlassen. Darunter auch Adrian Grbic, der Interesse in Frankreich geweckt hat. Hier kommt das Luzern-Inside zur 5. Runde.
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30 Spieler hat FCL-Coach Portmann aktuell im Training.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Der FC Luzern reist mit 30 Spielern zum Spiel gegen Servette
  • Adrian Grbic könnte den Verein verlassen, Interesse aus Frankreich gemeldet
  • Luzerns letzter Auswärtssieg in Genf war im März 2023
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Björn LindroosRedaktor Sport

Die News der Woche

Luzern verfügt über ein Monster-Kader. Mit 26 Feldspielern und vier Torhütern standen FCL-Trainer Udo Portmann in dieser Woche 30 (!) Akteure im Training zur Verfügung. «Der Konkurrenzkampf ist gross, alle müssen Gas geben», wird er in der «Luzerner Zeitung» zitiert.

Das grosse Kader zeigt sich auch am Spieltag. Zehn Profis waren vergangene Woche gegen Lausanne nicht einmal im Aufgebot. Darunter auch Adrian Grbic. Der Stürmer könnte Luzern in den kommenden Tagen noch verlassen. Wie der französische Transfer-Experte Sébastien Denis berichtet, haben die französischen Zweitligisten Guingamp und Nantes Interesse am 30-Jährigen.

Die grosse Frage

Bleibt die Luzerner Defensive erneut ohne Gegentor? Gegen Lausanne überzeugte die FCL-Abwehr, der neue Goalie Karlo Letica musste nicht gross eingreifen. Dennoch hauchte er seinen Vorderleuten schon im ersten Auftritt Sicherheit und Ruhe ein. Die Erfahrung des 29-Jährigen war spürbar.

«Leticas Ruhe tut uns gut», sagte auch Trainer Portmann nach dem Spiel. Nun will die FCL-Defensive rund um den kroatischen Schlussmann auch in Genf wieder zu null spielen.

Gesagt ist gesagt

«Hier sind Menschen, die mir sehr vertrauen und mich unterstützen. So kann ich mein Bestes geben. Deshalb ist Luzern der perfekte Ort für mich, um Tore zu schiessen und viele Minuten zu spielen», sagte Luzerns neuer Wunder-Pole Daniel Mikolajewski im grossen Blick-Interview. Hier gibts das ganze Gespräch.

Die Blick-Prognose

Einfach wird es für Luzern in Genf nicht. Das zeigt auch die Statistik. Den letzten Sieg bei Servette konnten die Luzerner vor über drei Jahren (März 2023) feiern. Doch die gegen Lausanne stabiler wirkende Defensive und die wuselige Offensive um Di Giusto und Mikolajewski dürften den Luzernern die beste Chance auf einen Vollerfolg in Genf seit Langem bieten.

Mögliche Aufstellung

Letica; Dorn, Knezevic, M. Freimann, Fernandes; Owusu, Bertone; Kabwit, Ferreira, Di Giusto; Mikolajewski.

Wer fehlt?

Erneut kann Trainer Portmann aus dem Vollen schöpfen und wird wieder viele Spieler zu Hause lassen müssen.

Die Klassenbesten

Der Blick-Notenschnitt nach 4 Runden:

  1. Mikolajewski 5,0
  2. Di Giusto 4,0
  3. Ferreira 4,0

Hier gehts zur Übersicht aller FCL-Noten. 

Der Schiedsrichter

Johannes von Mandach leitet das Spiel. Unterstützt wird er von VAR Michèle Schmölzer.

Der Gegner

Nach einer spielfreien Woche (die Partie gegen Thun wurde wegen des Europacups verschoben) hat Servette gegen Luzern frische Beine. Hier geht es zum Servette-Inside. 

5

Runde

Sa., Lausanne – FCZ, 18 Uhr
Sa., Servette – Luzern, 18 Uhr
Sa., YB – FCB, 20.30 Uhr
So., Sion – Lugano 14 Uhr
So., St. Gallen – Thun 16.30 Uhr
So., Vaduz – GC 16.30 Uhr

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
4
10
10
2
FC Lugano
FC Lugano
3
9
9
3
FC Basel
FC Basel
4
3
9
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
3
2
7
5
FC Sion
FC Sion
3
2
6
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
4
0
5
7
FC Luzern
FC Luzern
4
-4
4
8
Servette FC
Servette FC
3
-1
3
9
FC Thun
FC Thun
3
-6
3
10
FC Zürich
FC Zürich
4
-6
3
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
3
-4
1
12
FC Vaduz
FC Vaduz
4
-5
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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