Einer schiebt dem Theater einen Riegel vor
Muss Sion die letzten Stunden ernsthaft um Boteli zittern?

Das Transferfenster für einen Wechsel in die Top-5-Ligen ist noch wenige Stunden geöffnet. Springt Supertalent Winsley Boteli in letzter Sekunde auf den Zug Richtung grosser Fussball? Einer sagt: Nein!
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Sion-Präsident Christian Constantin lässt Winsley Boteli (Mitte) nicht gehen. Noch nicht ...
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Winsley Boteli bleibt bei Sion, kein Last-Minute-Wechsel in eine Top-5-Liga
  • Trotz Angebot über 20 Millionen Franken lehnt Präsident Constantin einen Verkauf ab
  • Boteli erzielte in dieser Saison bereits 10 Tore wettbewerbsübergreifend
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Alain KunzReporter Fussball

Alle wollen Boteli! Aber niemand kriegt ihn. Vorderhand.

Sion-Präsident Christian Constantin (69) schiebt den Spekulationen um einen Wechsel seines Juwels zum Beispiel in die Premier League, wo Crystal Palace mit den Millionen-Hufen scharrt, einen Riegel.

Wenige Stunden vor Schliessung des Transferfensters für einen Wechsel in eine der fünf Top-Ligen (Premier League, LaLiga, Bundesliga, Ligue 1, Serie A). Um 20 Uhr ist Schluss. Und der Name Boteli wird im Transfersystem der Uefa nicht eingegeben werden, so der Walliser.

CC beendet das Boteli-Sommertheater

«Es gibt keinen Wechsel, ultimativ», sagt Constantin gegenüber Blick. «So wie ich es bereits zuvor mehrmals gesagt habe.» Der Sion-Boss will Winsley Boteli (20) weiter reifen lassen und ihn erst verkaufen, wenn dieser Prozess abgeschlossen ist. Auch ein Angebot über 20 Millionen beeindruckt ihn da kein bisschen. «Damit bezahle ich die laufenden Rechnungen für zehn Tage.», so der Immobilien-Tycoon und Architekt aus Martigny, der nach eigenen Angaben Milliardär ist.

Und ein Angebot über mindestens 30 Millionen, bei dem CC schwach werden könnte, ist, Stand jetzt, nicht in Sicht.

Doch nicht nur die Klubs buhlen um den in Genf geborenen Jungen, der wettbewerbsübergreifend schon zehn Saisontore erzielt hat. Sondern auch die Verantwortlichen der Nationalmannschaften der Demokratischen Republik Kongo und der Schweiz.

Aufatmen bei Sion-Coach Didier Tholot

Wie auch immer. Im Moment ist bei Sion-Trainer Didier Tholot erstmal Aufatmen angesagt, da er mit seinem Sturmstar weiterplanen kann.

Zumindest bis im Winter. Dann geht das Theater, wie in solchen Fällen erfahrungsgemäss üblich, von vorne los, sollte der Zahnspangen-Stürmer weiter so treffen wie im Moment. Das nächste Mal bewundern kann man ihn am kommenden Donnerstag im Joggeli, wenn Sion zu Gast ist beim FCB.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
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FC Lugano
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BSC Young Boys
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5
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11
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FC Basel
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5
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FC St. Gallen
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FC Sion
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FC Thun
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FC Zürich
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FC Luzern
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5
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Grasshopper Club Zürich
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-7
1
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