YB-Sanches: «Auf dem Platz gibts keine Geschenke»
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Stimmen zum Spiel in Lausanne:YB-Sanches: «Auf dem Platz gibts keine Geschenke»

Berner dürfen sogar wieder nach Europa schielen
Die neue YB-Stabilität hat zwei Namen

Manchmal kann man das Glas durchaus auch als halbvoll betrachten. Bei YB heisst das: Drei der letzten vier Spiele hat Gelbschwarz gewonnen. Das hat viel mit einer neuerdings soliden Defensive zu tun – und vor allem mit zwei Spielern.
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In Lausanne feiert YB den dritten Sieg im vierten Spiel.
Foto: MARTIAL TREZZINI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Young Boys gewinnen drei von vier März-Spielen, zeigen Defensiv-Aufwärtstrend
  • Sandro Lauper spielt alle vier Matches durch, stärkt Defensive erheblich
  • Nur drei Gegentore in vier Spielen, zweimal zu null
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Alain KunzReporter Fussball

Natürlich, die Heimniederlage gegen Thun tat weh, enorm weh. Doch es darf nicht übersehen werden: Die erste Halbzeit von YB dort war gut. Weshalb man nicht umhinkommt, von einem Aufwärtstrend zu sprechen. Denn die übrigen drei der letzten vier Spiele im März haben die Young Boys gewonnen.

So auch jenes beim zuletzt zum Angstgegner mutierten Lausanne. «Das war ein seriöses Spiel meines Teams», brachte es Trainer Gerardo Seoane (47) auf einen ganz kurzen, aber voll den Nagel auf den Kopf treffenden Nenner.

YB hat sehr wenig zugelassen. Die Abwehr wackelt plötzlich nicht mehr so doll. Nur noch drei Gegentore in vier Spielen. Zweimal zu null. Und das ist eng mit dem Namen Sandro Lauper (29) zu verknüpfen.

Unter Contini bloss noch Notnagel

Der Konolfinger war auch zuvor, in der Zeit der ewigen Rückschläge, meistens einer der Besseren gewesen. Das Selbstvertrauen, das unter Giorgio Contini (52) komplett flöten gegangen war, weil er nur zweimal von Beginn an spielte und viermal gar nicht zum Einsatz kam, wuchs immer mehr. So spielte Lauper in den angesprochenen letzten vier Matches durch.

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«Der Trainer vertraut mir. Ich komme zu meinen Spielzeiten», sagt das YB-Urgestein ganz bescheiden. Allerdings nicht ohne doch festzustellen: «In den letzten Spielen sind wir als Team defensiv viel kompakter und besser aufgetreten. Da gilt es sicher, der ganzen Mannschaft ein Lob auszusprechen.» Aber eben: Es waren diejenigen Spiele mit viermal neunzig Minuten mit Lauper.

Benito ist auf der Retro-Position ein Volltreffer

Immer als Innenverteidiger. Das hatte Lauper auch zu Beginn der Seoane-Zeit gespielt, bevor er dann ins defensive Mittelfeld wechselte. Doch im Moment ist er neben Gregory Wüthrich (31) gesetzt. Und seither spielt Captain Loris Benito wieder auf links. Eine vermeintliche Retro-Position, von der man meinte, der Aargauer könne sie mit seinen 34 Jahren nicht mehr spielen. Irrtum! Er ist viel solider als der junge Stefan Bukinac (20) und lässt das Tempomanko zur Makulatur werden.

Und so kann jetzt der Angriff auf einen europäischen Platz losgehen. Das zum Minimalziel verkommene, aber zeitweise in weite Ferne entschwundene Ziel, das nun wieder in Sichtweite ist. Das Spiel vom Sonntag gegen Lugano hat da schon absoluten Finalcharakter, sollten die Tessiner am Dienstag in St. Gallen gewinnen. Und da werden zwei Namen garantiert wieder in der Startelf stehen: Lauper und Benito.

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
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34
37
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
34
25
63
3
FC Lugano
FC Lugano
34
13
60
4
FC Sion
FC Sion
34
18
55
5
FC Basel
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34
4
53
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
34
4
48
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
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34
4
43
2
Servette FC
Servette FC
34
2
43
3
FC Lausanne-Sport
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34
-7
42
4
FC Zürich
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34
-21
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
34
-26
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
34
-53
19
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