«Auf die 70 kommen»
FCL kann jetzt einen Klubrekord übertreffen

Welcher Trainer kommt? Welche Spieler gehen? Solche Fragen sind beim FC Luzern noch offen. Klarer hingegen ist, welcher Rekord wohl bald gebrochen wird. Das FCL-Inside.
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Dahin wollen wir! Mario Frick spricht von 70 Toren. Bald ist er weg.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Luzern sucht neuen Trainer: Valente und Stevanovic sind Kandidaten.
  • Kevin Spadanudas Vertrag endet bald, Zukunft bleibt ungewiss.
  • Luzern will 70 Tore erreichen, aktuell stehen sie bei 66.
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Die News der Woche

Die Trainersuche von Sportchef Remo Meyer befindet sich seit dieser Woche in der zweiten Phase. Michel Renggli, Ludovic Magnin, Giorgio Contini sowie Marc Schneider gehören nicht mehr zu den Kandidaten. Auf der Liste sind dagegen Federico Valente von Lecco sowie Dalibor Stevanovic von Cup-Finalist SLO. Zudem soll gemäss Blick-Informationen noch ein dritter Name im Rennen sein, der Gespräche mit Meyer führt – bislang allerdings noch als «Mister X».

Die grosse Frage

Bleibt Kevin Spadanuda in Luzern? Gegen GC war der Flügel mit seinem Doppelpack die grosse Figur. Entsprechend wurde er dafür gefeiert. In der Kabine ist Spadanuda allseits beliebt. Allerdings endet sein Vertrag in wenigen Wochen. Und noch ist nichts kommuniziert worden.

Gesagt ist gesagt

«Jetzt wollen wir auf 70 kommen», sagt Luzern-Trainer Mario Frick (51) nach dem Spiel gegen GC. Gemeint sind dabei nicht die Punkte – das wäre unmöglich –, sondern die Tore. Aktuell stehen die Luzerner bei 66 Treffern und haben damit bereits den Klubrekord aus der letzten Saison sowie aus der Spielzeit 2009/10 egalisiert. Nun peilt der Liechtensteiner die nächste Marke an.

Mögliche Aufstellung

Loretz; Dorn, Freimann, Bajrami, Ciganiks; Abe, Owusu, Ferreira, Di Giusto; Vasovic, Villiger.

Wer fehlt?

Fernandes (gesperrt). Xhemalija, Zimmermann (beide verletzt). Von Moos (fraglich).

Hast du gewusst, dass...

... dass Luzern die letzten beiden Spiele gegen Lausanne gleich zweimal mit 4:0 gewonnen hat? Nun steigt das letzte Direktduell gegen die Waadtländer.

Aufgepasst auf

Matteo Di Giusto (25). Seit drei Partien wartet der Zauberfuss auf einen Skorerpunkt. Das ist ihm in dieser Super-League-Saison schon dreimal passiert. Länger blieb er aber in dieser für ihn so erfolgreichen Spielzeit noch nie ohne Torbeteiligung. Entsprechend dürfte es wieder Zeit sein für einen Di-Giusto-Treffer oder -Assist – darauf hofft wohl auch Trainer Mario Frick, der seiner Nummer 11 unbedingt zum besten Skorer der Liga machen will.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 34 Runden:

  1. Di Giusto 4,3
  2. Vasovic 4,2
  3. Owusu 4,1

Hier gehts zu allen Luzerner Noten.

Der Schiedsrichter

Hajrim Qovanaj.

VAR: Sandro Schärer.

Der Gegner

Das erste Spiel nach der Zeit von Peter Zeidler konnte Lausanne gegen den FCZ klar gewinnen. Friede, Freude, Eierkuchen bei den geretteten Waadtländern? Es geht schon um die nächste Saison. Und da zeichnen sich klare Tendenzen ab. Zum Beispiel, wer Letica im Tor ablösen dürfte. Hier erscheint das Lausanne-Inside.

35

Runde

Sa., Lausanne – Luzern, 18 Uhr
Sa., Winterthur – FCZ, 18 Uhr
Sa., Basel – Thun, 20.30 Uhr
So., St. Gallen – Sion, 14 Uhr
So., GC – Servette, 16.30 Uhr
So., Lugano – YB, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
34
37
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
34
25
63
3
FC Lugano
FC Lugano
34
13
60
4
FC Sion
FC Sion
34
18
55
5
FC Basel
FC Basel
34
4
53
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
34
4
48
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
34
4
43
2
Servette FC
Servette FC
34
2
43
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
34
-7
42
4
FC Zürich
FC Zürich
34
-21
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
34
-26
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
34
-53
19
Relegation Play-Offs
Abstieg
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