Am Tag nach Nati-Rücktritt
Mehmedi ist zum dritten Mal Vater

Admir Mehmedi gibt nach 76 Länderspielen, 4188 Spielminuten und nur einer Gelben Karte den Rücktritt aus der Nationalmannschaft. Am Tag darauf wird er zum dritten Mal Vater.
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Admir Mehmedi hat seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben.
Foto: TOTO MARTI
Mehmedi zum dritten Mal Papi

Einen Tag nach der Bekanntgabe seines Nati-Rücktritts verkündet Admir Mehmedi stolz auf Instagram die Geburt seines Sohnes. Nael ist nach Sohn Noar und einer Tochter das dritte gemeinsame Kind des Wolfsburg-Profis und seiner Frau Sevdije. «Willkommen, mein kleiner Prinz Nael», schreibt Mehmedi zum Bild.

Einen Tag nach der Bekanntgabe seines Nati-Rücktritts verkündet Admir Mehmedi stolz auf Instagram die Geburt seines Sohnes. Nael ist nach Sohn Noar und einer Tochter das dritte gemeinsame Kind des Wolfsburg-Profis und seiner Frau Sevdije. «Willkommen, mein kleiner Prinz Nael», schreibt Mehmedi zum Bild.

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Man soll dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Das hat sich wohl auch Admir Mehmedi gedacht. Der 30-Jährige hat nach dem EM-Märchen seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben. Mit der Schweiz hat es Mehmedi bis in den EM-Viertelfinal geschafft. Im Achtelfinal hat er den entscheidenden Penalty gegen die Franzosen verwertet.

Nun ist Schluss. Nach 76 Länderspielen, 4188 Spielminuten und nur einer Gelben Karte konzentriert sich der Allrounder fortan auf seine Arbeit beim VfL Wolfsburg. «Dieser Entscheid ist nach reiflicher Überlegung entstanden. Mein Wunsch war es immer, den Zeitpunkt des Abschieds selber bestimmen zu können. Zuletzt hatten mich Verletzungen ausgebremst», begründet Mehmedi seinen Schritt.

Und weiter: «Aufgrund dieser gesamten Situation bin ich zum Schluss gekommen, dass es der richtige Moment ist, meine Nationalmannschaftskarriere zu beenden. Die Euro war ein wunderschöner und würdiger Schlusspunkt. Ich bin dankbar und stolz, dass ich so viele Jahre und zuletzt auch dieses tolle Turnier im Kreise der Nati erleben durfte.»

Petkovic bedauert den Entscheid

Nationaltrainer Vladimir Petkovic ist nicht happy darüber, dass er den charismatischen Kicker nicht mehr aufbieten kann. «Admir hat mir seinen Entscheid in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt. Er hat mit seinem Spiel, seiner Persönlichkeit und mit seiner hochprofessionellen Art viel zur Entwicklung und den Erfolgen unserer Nati beigetragen. Dafür verdient er grossen Dank und Respekt», so Petkovic.

Mehmedi hat 2011 im Wembley beim 2:2 gegen England sein Debüt gefeiert. Er hat mit der Schweiz an der WM 2014 in Brasilien, der EM 2016 in Frankreich und nun auch an der Euro 2021 teilgenommen. (mam)

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