«Ich bin voller Energie»
Eisvogel Elvedi ist der grosse Gewinner des tollen Quali-Herbsts

Er erlebt im Herbst seinen zweiten Nati-Frühling: Nico Elvedi. Nachdem er eine Zeit lang in der Nati untendurch musste, lässt der Gladbach-Verteidiger zusammen mit Abwehrchef Manuel Akanji derzeit in der Defensive nichts anbrennen.
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Nico Elvedi erlebt in diesem Herbst den zweiten Nati-Frühling.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nico Elvedi erlebt in der Nati seinen zweiten Frühling
  • Elvedi arbeitet mit Athletiktrainer und Ernährungsberater für bessere Leistung zusammen
  • Vier Spiele, kein Gegentor und nur drei Schüsse aufs Tor zugelassen
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Vier Spiele, kein Gegentor und nur drei Schüsse aufs Tor zugelassen: Die Nati spielt in der Defensive bislang eine nahezu perfekte WM-Quali. Einer der Hauptgründe dafür ist Nico Elvedi (29), der trotz der sportlichen Talfahrt mit Gladbach in der Bundesliga in der Nati seinen zweiten Frühling erlebt.

Ob Vedat Muriqi, Benjamin Sesko, Alexander Isak oder Viktor Gyökeres: Die hochgelobten Stürmer-Stars der Schweizer Quali-Gegner gingen bislang alle leer aus. Elvedi und Manuel Akanji meldeten diese mit ganz wenigen Ausnahmen ab. Nur beim 2:0 in Schweden bekundete die Nati zweimal Glück, das erste Mal, als Isak nur den Innenpfosten traf – und Elvedi für einmal zu spät kam.

Seuchenjahr 2024

Noch vor einem Jahr klebte dem Gladbach-Verteidiger das Pech an den Füssen. Witz-Rot gegen Dänemark, Eigentor gegen Serbien, Gelb-Sperre – Elvedi stand symptomatisch für die verpatzte Kampagne der Nati in der Nations League, die im Abstieg in die Liga B gipfelte. Doch nun blüht der Zürcher, der nach seinem Wechsel 2015 zu Gladbach schon früh den Spitznamen Eisvogel bekam, auf.

Zusammen mit Akanji und Torhüter Gregor Kobel sorgt Elvedi für die defensive Stabilität, die an der Basis der Nati-Erfolge in diesem Herbst steht. Und auch offensiv ist Elvedi ein Trumpf, der beim 3:0 gegen Slowenien im Hinspiel sticht: Corner, Kopfball Elvedi, 1:0. Auch deshalb ist die Nati auf Kurs, im November die sechste WM-Qualifikation in Folge einzutüten.

Athletiktrainer und Ernährungsberater

Gründe, warum es Elvedi derzeit persönlich sehr gut läuft, gibt es mehrere. Seit diesem Sommer ist er verlobt. Auch sportlich hat er sich früh zu Gladbach bekannt und dadurch mögliche Ablenkungen im Sommer durch Transfergerüchte verhindert. Seit einigen Monaten arbeitet er auch wieder mit einem persönlichen Athletiktrainer zusammen, nachdem er bereits seit längerem auf die Expertise eines Ernährungsberaters zählt.

«Es ist eine ideale Kombination», sagt Elvedi. «Die beiden harmonieren gut.» Nachdem er letzte Saison abgenommen habe, habe er seit Sommer wieder ein wenig an Gewicht zugelegt, «aber in einem positiven Sinn». Elvedi wirkt präsent und spritzig auf dem Platz und gehörte in alle vier Quali-Spielen zu den besten Schweizern. «Ich fühle mich gut auf dem Platz. Und ich bin voller Energie.»


Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
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Mexiko
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Südafrika
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Südkorea
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Tschechien
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Playoffs
Gruppe B
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Kanada
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2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
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Katar
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Schweiz
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Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
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Brasilien
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Marokko
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Haiti
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Schottland
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Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
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USA
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Paraguay
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Australien
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Türkei
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Playoffs
Gruppe E
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Deutschland
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Curacao
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Elfenbeinküste
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Ecuador
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Playoffs
Gruppe F
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Niederlande
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Gruppe G
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Belgien
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Ägypten
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Neuseeland
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Gruppe H
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Kap Verde
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Saudi Arabien
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Uruguay
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Gruppe J
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Argentinien
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Gruppe K
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Demokratische Republik Kongo
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Usbekistan
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Kolumbien
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Gruppe L
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England
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Kroatien
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Panama
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