Schenkte den Espen vier Tore ein
Landet der FCSG-Schreck nun bei Barcelona?

Der FC Barcelona hat ein Auge auf Vangelis Pavlidis geworfen. Der griechische Stürmer von Benfica beeindruckte mit einem Viererpack gegen St. Gallen und könnte die Lösung für Barças Stürmerproblem nach Robert Lewandowskis Abgang sein.
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Vier Tore erzielte Vangelis Pavlidis am Donnerstag gegen den FC St. Gallen.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Vangelis Pavlidis schiesst St. Gallen mit vier Toren aus Europa-League-Quali
  • Barcelona zeigt Interesse am Stürmer nach 64 Toren für Benfica
  • Barça drängt nach Lewandowskis Abgang auf schnellen Ersatz im Sturm
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Blick Sportdesk

Vangelis Pavlidis hat am Donnerstag für mächtig Furore gesorgt: Mit vier Toren führte der griechische Stürmer Benfica zu einem eindrucksvollen Sieg gegen den FC St. Gallen in der 2. Qualifikationsrunde für die Conference League. Damit hat der 24-Jährige nun seit Sommer 2024 in 112 Partien beachtliche 64 Treffer im Trikot der «Adler» erzielt – darunter einen denkwürdigen Hattrick gegen Barcelona in der Champions League im Januar 2025.

Jetzt könnte Pavlidis selbst Teil der Katalanen werden. Wie die spanische Zeitung «As» berichtet, steht sein Name auf der Wunschliste des FC Barcelona. Der Klub sucht dringend eine Verstärkung für den Sturm. Nach dem Abgang von Robert Lewandowski (37, zu Chicago Fire) ist der spanische WM-Finalheld Ferran Torres (26) der einzige verbliebene Stürmer, der aber auch in sein letztes Vertragsjahr geht.

Pavlidis' Ausstiegsklausel hat es in sich

Eigentlich hatte Barça ein Auge auf Julián Álvarez (26) von Atlético Madrid geworfen, doch die Verhandlungen mit den Rojiblancos scheinen festgefahren. Deshalb rückt Pavlidis als realistische Alternative in den Fokus. Seine Torgefahr ist unbestritten – ein Trumpf, den Benfica-Trainer Marco Silva (49) ebenfalls zu schätzen weiss, wie er mehrfach betonte.

Ein Transfer des Griechen dürfte für Barcelona jedoch alles andere als einfach werden. Bei Benfica besitzt Pavlidis noch einen Vertrag bis Juni 2029, in dem eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro verankert ist (ca. 93 Mio. Franken).

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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