Viel Kritik nach Double-Gewinn
Bayern-Boss muss trotz Rekordsaison um Job kämpfen

Trotz Double-Saison: Max Eberl hat offenbar ein Job-Ultimatum auferlegt bekommen. Bis im August muss der Bayern-Boss beweisen, dass er der richtige Mann für den Job ist.
Kommentieren
1/5
Max Eberl hat von seinen Vorgesetzten ein Ultimatum bis im August erhalten.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Max Eberl steht bei Bayern München vor dem Aus
  • Er muss sich bis im August beweisen
  • Schlechtes Verhandlungsgeschick und seine Arbeitseinstellung wird kritisiert
Dominik_Mani_Redakteur Sport_Blick_1.jpg
Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

Der FC Bayern hat eine tolle Saison hinter sich. In der Bundesliga hat der Rekordmeister den 35. Titel eingefahren, die Offensive stellte mit 122 erzielten Toren einen neuen Liga-Rekord auf. Dazu gewinnt man nach sechs Jahren Absenz wieder den DFB-Pokal. Auch in der Champions League kommen Kane und Co. weit und scheitern erst im Halbfinal am späteren Sieger PSG. Und trotzdem steht in München ein kapitaler Sommer an. 

Vor allem Sportvorstand Max Eberl steht in der Kritik. Wie die «Bild» schreibt, wurde ihm ein Job-Ultimatum auferlegt. Bis Ende August darf er schalten und walten wie er will, bei der Aufsichtsratssitzung wird dann über seine Zukunft entschieden.

Doch was wird dem Sport-Boss vorgeworfen? Es ist eine überraschend lange Liste.

Hoeness motzt über Arbeitseinstellung

Weil Eberl in Transfers gerne schnell zum Punkt kommen will, werden die Spieler oft zu teuer. Auch in Verhandlungen um neue Verträge und Gehälter wird ihm zu wenig Standfestigkeit vorgeworfen. Weiter wird ihm die mangelhafte Kommunikation zum Aufsichtsrat angekreidet, Eberl kommuniziere seine Transfer- und Kader-Pläne zu wenig.  

Auch Ehrenpräsident Uli Hoeness scheint nicht der grösste Fan des ehemaligen Gladbach-Sportdirektors zu sein. Vor allem seine Arbeitseinstellung scheint ihm ein Dorn im Auge zu sein. Ihm missfällt, dass Eberl in seiner Freizeit oft das Handy zu Hause lässt.

Um seinen Job zu retten, erhielt Eberl auch klare Anweisungen. So sollen Alexander Nübel (29), João Palhinha (30), Sacha Boey (25) oder Bryan Zaragoza (24) verkauft werden. Auch die beiden Verteidiger Min-Jae Kim (29) und Hiroki Ito (27) sollen den Verein im Sommer verlassen.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Bundesliga 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
1. FC Köln
1. FC Köln
0
0
0
1
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
0
0
0
1
Bayern München
Bayern München
0
0
0
1
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
0
0
0
1
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
0
0
0
1
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
0
0
0
1
FC Augsburg
FC Augsburg
0
0
0
1
FSV Mainz
FSV Mainz
0
0
0
1
Hamburger SV
Hamburger SV
0
0
0
1
RB Leipzig
RB Leipzig
0
0
0
1
SC Freiburg
SC Freiburg
0
0
0
1
SC Paderborn 07
SC Paderborn 07
0
0
0
1
Schalke 04
Schalke 04
0
0
0
1
SV 07 Elversberg
SV 07 Elversberg
0
0
0
1
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
0
0
0
1
Union Berlin
Union Berlin
0
0
0
1
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
0
0
0
1
Werder Bremen
Werder Bremen
0
0
0
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Abstieg
Relegation Play-Offs
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen