Wechsel in die Heimat?
Bayern-Profi will nach Leih-Rückkehr nicht in München bleiben

João Palhinha will zurück nach Lissabon! Die Frist für Tottenhams Kaufoption auf den 30-Jährigen läuft am Montag aus – Gespräche mit Bayern könnten folgen.
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João Palhinha war in der abgelaufenen Saison an die Tottenham Hotspur ausgeliehen.
Foto: CameraSport via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • João Palhinha will aus familiären Gründen von Bayern zu Sporting wechseln
  • Er verzichtet auf Teile seines 9-Millionen-Euro-Gehalts für den Transfer
  • Tottenham-Kaufoption von 30 Mio. Euro läuft am 2. Juni 2026 aus
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Dominik Mani

João Palhinha könnte bald wieder das Trikot von Sporting tragen. Laut Informationen von «A Bola» rückt eine Rückkehr des portugiesischen Mittelfeldspielers zum Lissabon-Klub näher. Zuletzt stand er leihweise für Tottenham auf dem Platz, unter Vertrag steht der 30-Jährige eigentlich bei Bayern München. Doch da soll er auch keine Zukunft haben.

Ausschlaggebend ist dabei seine klare Entscheidung, aus familiären Gründen München zu verlassen. Palhinha ist bereit, auf einen Teil seines aktuellen Gehalts von rund 9 Millionen Euro brutto pro Saison zu verzichten, um bei seinem Ex-Klub anzuheuern.

Der Plan ist klar: Sporting will Palhinha zunächst von Bayern München ausleihen und ihn später fest verpflichten. Die Verhandlungen sollen in den kommenden Tagen intensiviert werden, nachdem Tottenham, wo Palhinha bis zum Ende der Saison 2025/26 ausgeliehen war, scheinbar von einer Verpflichtung absieht. Gemäss «A Bola» läuft die Kaufoption der Spurs in Höhe von 30 Millionen Euro am Montag aus – eine Klausel, die Palhinha selbst durch seine Entscheidung, nach Portugal zurückkehren zu wollen, hinfällig macht.

Finanziell ist der Wechsel eine Herausforderung. Während die Bayern bei Tottenham eine Kaufoption von 30 Millionen Euro ausgehandelt hatten, ist unklar, ob Sporting bereit oder in der Lage ist, eine ähnliche Summe aufzubringen. Die Gespräche könnten auf eine Leihe mit verpflichtender Kaufoption hinauslaufen, wobei Sporting eine sofortige Gebühr zahlen müsste.

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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