Wer macht wann alles klar?
Die letzten drei Hockey-Runden sind voller Zündstoff

Das grosse Rechnen kann beginnen. Am Donnerstag, Samstag und Montag werden die letzten Fragen der Quali beantwortet. Sicher ist, dass der Kampf um die Play-In-Plätze mindestens bis am Samstag heiss bleibt.
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Für den SCB (im Bild Victor Ejdsell, links, gegen Nic Balestra) steht im Heimspiel gegen Zug viel auf dem Spiel.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Vier Teams kämpfen um zwei Play-In-Plätze in der National League
  • SC Bern sichert Play-In-Ticket mit zwei Punkten Vorsprung am Donnerstag
  • Kloten benötigt mindestens acht Punkte bei drei Siegen für Rettung
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Die Spannung ist riesig. Nur noch drei Runden stehen aus. Und mit dem SC Bern (66 Punkte), dem EHC Biel, den SCL Tigers (beide 64) und dem EHC Kloten (61) kämpfen vier Teams um zwei Play-In-Plätze.

Die letzten 3 Runden

Donnerstag, 5. März

  • Ajoie – Ambri
  • Bern – Zug
  • Servette – Biel
  • Lugano – ZSC Lions
  • Lausanne – Davos
  • SCRJ Lakers – Kloten
  • SCL Tigers – Fribourg

Samstag, 7. März

  • Ajoie – Servette
  • Ambri – Bern
  • Biel – SCL Tigers
  • Fribourg – Lausanne
  • Kloten – Lugano
  • ZSC Lions – Davos
  • Zug – SCRJ Lakers

Montag, 9. März

  • Bern – Fribourg
  • Davos – Biel
  • Servette – Kloten
  • Lugano – Zug
  • Lausanne – Ajoie
  • SCRJ Lakers – Ambri
  • SCL Tigers – ZSC Lions

Donnerstag, 5. März

  • Ajoie – Ambri
  • Bern – Zug
  • Servette – Biel
  • Lugano – ZSC Lions
  • Lausanne – Davos
  • SCRJ Lakers – Kloten
  • SCL Tigers – Fribourg

Samstag, 7. März

  • Ajoie – Servette
  • Ambri – Bern
  • Biel – SCL Tigers
  • Fribourg – Lausanne
  • Kloten – Lugano
  • ZSC Lions – Davos
  • Zug – SCRJ Lakers

Montag, 9. März

  • Bern – Fribourg
  • Davos – Biel
  • Servette – Kloten
  • Lugano – Zug
  • Lausanne – Ajoie
  • SCRJ Lakers – Ambri
  • SCL Tigers – ZSC Lions

Welche Entscheidungen könnten schon am Donnerstagabend fallen? Der SCB könnte sich das Play-In-Ticket sichern. Dazu müssen die Berner daheim gegen Zug mindestens zwei Punkte mehr als Biel (in Genf), die SCL Tigers (gegen Fribourg) und Kloten (bei den SCRJ Lakers) holen. Das würde reichen, weil Biel und Langnau am Samstag gegeneinander spielen und somit nicht beide voll punkten können. Die direkten Duelle, die bei Punktgleichheit massgebend sind, hat der SCB gegen beide Kantonsrivalen für sich entschieden.

Klar ist, dass weder Biel noch die SCL Tigers am Donnerstag aus dem Play-In-Rennen ausscheiden können. Eine Entscheidung könnte da erst am Samstag fallen.

Zug und Rappi könnten Top 8 klarmachen

Anders sieht es für die Klotener aus, da sie mindestens zwei Teams noch überholen müssen. Das wäre nicht mehr möglich, wenn sie in Rapperswil-Jona keinen Punkt holen und die SCL Tigers und Biel einen Dreier einfahren und der SCB Zug besiegt.

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Rechnerisch ist auch noch nicht fix, dass den Zürcher Unterländern das Playout gegen Ajoie erspart bleibt, wenn dieses denn überhaupt stattfindet. Um Kloten theoretisch noch abfangen zu können, müsste Ambri allerdings noch dreimal gewinnen und dabei mindestens acht Punkte einfahren, weil Kloten die viel bessere Tordifferenz (-18 gegenüber -49) hat, was bei Punktgleichheit massgebend wäre, weil die Bilanz aus den direkten Begegnungen ausgeglichen ist. Bei einem Sieg von Kloten oder einer Niederlage von Ambri wäre also alles klar.

Mit einem Sieg in Bern würde sich der EVZ mindestens einen Platz in den Top 8 sichern und hätte in den Play-Ins zwei Chancen auf sicher. Ein Punkt reicht den Zugern, wenn die Lakers gleichzeitig punkten. Und Rappi? Wenn die St. Galler am Donnerstag mindestens gleich viele Punkte holen wie der SCB, sind sie fix mindestens auf Platz 8.

Sichert sich Lugano das Heimrecht?

Im Schatten des Play-In-Kampfs könnten am Donnerstag die letzten Playoff-Entscheidungen fallen. Mit einem Punkt gegen Biel oder einem Punktverlust von Zug oder den SCRJ Lakers sichert sich Servette das Playoff-Ticket. Identisch ist die Ausgangslage dank der klar gewonnen Direkt-Duellen für Lausanne. Die Waadtländer empfangen den HCD.

Bleibt auch noch die Frage nach dem Heimvorteil in den Viertelfinals, um den sich die ZSC Lions, Lugano, Servette und Lausanne noch balgen. Schon am Donnerstag könnten ihn sich nur die Tessiner sichern. Dazu müssten sie die ZSC Lions nach 60 Minuten besiegen und Servette und Lausanne dürfen gleichzeitig keine Punkte holen.

National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
49
63
108
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
49
45
94
3
ZSC Lions
ZSC Lions
49
28
85
4
HC Lugano
HC Lugano
49
31
85
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
49
2
82
6
Lausanne HC
Lausanne HC
49
22
81
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
49
-11
73
8
EV Zug
EV Zug
49
-14
73
9
SC Bern
SC Bern
49
-7
66
10
EHC Biel
EHC Biel
49
-21
64
11
SCL Tigers
SCL Tigers
49
0
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
49
-18
61
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
49
-49
54
14
HC Ajoie
HC Ajoie
49
-71
39
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