Fazzini trifft mithilfe von SCB-Kreis
4:16
SC Bern – HC Lugano 1:4:Fazzini trifft mithilfe von SCB-Kreis

Nur bei einem Klub kam die Wende
Das haben die Trainerwechsel in der National League bewirkt

In der National League liegen die Nerven blank, Trainer werden in der laufenden Saison gefeuert als ob es kein Morgen gäbe. Was haben die bisherigen Wechsel bei Ambri, Bern und in Genf bewirkt?
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SCB-Trainer Heinz Ehlers: Fortschritt spürbar – aber auf eigenem Eis muss der SCB den Tritt erst noch finden.
Foto: Freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trainerwechsel beim SC Bern, Ambri und Servette seit Oktober 2025
  • SC Bern Heimbilanz: 15 Spiele, 6 Siege, 9 Niederlagen
  • Servette Gegentorschnitt verbessert von 4,08 auf 2,25 pro Spiel
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Ehlers für Tapola, SC Bern

Den Anfang macht Jussi Tapola. Eine Heimniederlage gegen Fribourg bringt das Fass in Bern zum Überlaufen, am 6. Oktober übernimmt Heinz «Mörtel» Ehlers das Kommando. Der Effekt? Der Punkteschnitt steigt von 0,89 auf 1,4 – ein statistischer Erfolg. Aber: Der SCB tritt nur auswärts überzeugend auf, in der Postfinance Arena langweilt man das Publikum mit teilweise blutleeren Auftritten, darunter fünf Partien ohne Torerfolg. Die Heimbilanz unter Ehlers: 15 Spiele, 6 Siege, 9 Niederlagen. In der Tendenz beunruhigend: Zuletzt verliert man in Bern dreimal in Serie und erzielt dabei nur ein einziges Tor.

Trainerwechsel-Effekt: spürbar, aber bisher nicht durchschlagend  

Landry für Cereda, Ambri

Am 8. Oktober stellt Luca Cereda in einer denkwürdigen Medienkonferenz sein Amt zur Verfügung. Assistent Eric Landry steigt zum Cheftrainer auf und treibt den Punkteschnitt von 0,58 auf 1,34 – das ist fast schon ein Quantensprung. Aufwärts geht es damit allerdings nicht, weil auch die direkten Gegner einen Zahn zulegen. Zuletzt erleidet man im Infight mit Kloten einen empfindlichen Rückschlag und verliert zu Hause 2:5.

Trainerwechsel-Effekt: spürbar, aber bisher nicht nachhaltig  

Peltonen für Treille, Servette

Am 8. Oktober wird auch in Genf der Assistent zum Chef, Yorick Treille wird nach einem 0:8-Debakel in Biel vor die Tür gestellt. Der Erfolg dieser Massnahme ist durchschlagend, auch wenn die Statistik auf den ersten Blick nur eine geringfügige Verbesserung verrät: Der Punkteschnitt steigt von 1,67 auf 1,81. Ville Peltonen stabilisiert die Mannschaft aber auf hohem Niveau und treibt ihr die exzentrischen Allüren aus, augenfällig wird dieser Fortschritt vor allem beim Gegentorschnitt: Der fällt von unerträglichen 4,08 auf 2,25 – das ist Spitze.

Trainerwechsel-Effekt: ein Volltreffer 

National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
52
71
117
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
52
46
100
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
52
15
91
4
ZSC Lions
ZSC Lions
52
32
91
5
HC Lugano
HC Lugano
52
30
89
6
Lausanne HC
Lausanne HC
52
18
85
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
52
-4
81
8
EV Zug
EV Zug
52
-19
75
9
SC Bern
SC Bern
52
-10
68
10
EHC Biel
EHC Biel
52
-22
67
11
SCL Tigers
SCL Tigers
52
-7
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
52
-26
63
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
52
-49
59
14
HC Ajoie
HC Ajoie
52
-75
42
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