Aufregung am Himmel
Was macht dieser US-Militärkoloss über der Schweiz?

Aufregung am Schweizer Himmel! Mehrere Leserreporter sichten schwere US-Militärmaschinen im Anflug auf den Flugplatz Emmen LU. Dahinter dürfte das historische Treffen zwischen den USA und dem Iran stecken.
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Ein Leserreporter hat diese US-Maschine am Schweizer Himmel gesichtet.
Foto: Zvg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • US-Militärflugzeuge landen in Emmen LU für Iran-Deal-Gespräche am Freitag
  • Boeing C-17 Globemaster III transportiert 77,5 Tonnen Fracht oder 102 Soldaten
  • 300 Milliarden Dollar Fonds für Irans Wiederaufbau, keine US-Steuergelder
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Johannes HilligRedaktor News

Schwere Maschinen befinden sich gerade in der Luft. Mehrere Leserreporter haben die Flugzeuge des US-Militärs gesichtet. Ihr Ziel ist sehr wahrscheinlich der Flugplatz Emmen LU. Denn am Freitag wollen die USA und der Iran auf dem Bürgenstock über die konkrete Umsetzung ihres Abkommens sprechen.

Der Rahmenvertrag ist zwar offiziell schon unterschrieben, doch nun geht es um die Details. Das bestätigte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten am Donnerstag gegenüber Blick. Und genau deswegen sind jetzt die US-Maschinen unterwegs. Gerade die Boeing C-17 Globemaster III ist ein Aushängeschild der US-Luftwaffe.

Der Koloss misst 53 Meter

Der Mega-Flieger ist ein echtes Kraftpaket: Die C-17 kann stolze 77,5 Tonnen Fracht oder 102 Fallschirmjäger transportieren. Der Koloss ist 53 Meter lang und vor allem dafür bekannt, dass er selbst auf extrem kurzen Pisten problemlos landen kann.

Währenddessen sind viele Details zum Iran-Deal noch unklar. Die Verhandlungen gehen also auch nach der Unterzeichnung des Rahmenvertrags weiter. US-Präsident Donald Trump (80) drohte bereits im Vorfeld, die Bombardierungen wieder aufzunehmen, wenn sich der Iran nicht an die Vereinbarung hält.

300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau

Der Deal ist historisch: Der Iran verzichtet komplett auf Atomwaffen und garantiert die gebührenfreie Durchfahrt für Handelsschiffe durch die Strasse von Hormus. Im Gegenzug heben die USA die harten Sanktionen gegen die Islamische Republik auf.

Zudem geben die USA eingefrorene Gelder frei und richten einen Fonds mit 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Landes ein. Die Trump-Regierung betont, dass dabei aber keine US-Steuergelder ans Mullah-Regime fliessen werden.

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