Darum gehts
- Höchste Waldbrandgefahr in Graubünden und Wallis seit vergangener Woche
- In allen 26 Kantonen gilt ein striktes Feuerverbot
- Temperaturen fallen ab Freitag unter 30 Grad, Regen ab Dienstag
Bereits seit vergangener Woche war die Gefahrenkarte für die Schweiz in Rot getaucht – die anhaltende Hitze und Trockenheit machen daraus nun ein Dunkelrot. In Teilen des Kantons Graubünden, darunter die Regionen um Chur und Untere Surselva, herrscht nun die höchste Gefahrenstufe bei der Waldbrandgefahr.
Auch im Wallis wurde die Gefahrenstufe 5 in mehreren Teilen des Kantons ausgerufen. Betroffen sind die Regionen um Sitten, Zermatt und Brig.
Regen im Anmarsch
In allen anderen Kantone gilt die Gefahrenstufe 4 oder 3 – nur einige Teile des Kanton Graubündens haben mit Stufe 2 eine lediglich mässige Gefahr. In allen 26 Kantonen sowie auch dem Fürstentum Liechtenstein gilt zudem ein Feuerverbot.
Erleichterung winkt erst ab Freitag – die Temperaturen dürften dann unter die 30-Grad-Marke fallen. Erste Regengüsse soll es aber bereits ab Dienstag geben.