So kämpft die Bevölkerung mit der Dürre
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Wasserknappheit in der Schweiz:So kämpft die Bevölkerung mit der Dürre

Fertig Hitzewelle – aber nur für kurze Zeit
Diese Woche ziehen Gewitter über die Schweiz

Mit bis zu 34 Grad wird der Montag in Genf und Sitten glühend heiss, doch in den Bergen drohen am Nachmittag Gewitter. Auf der Dufourspitze könnte es sogar Neuschnee geben – mitten im Juli.
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Am Dienstag bleibt es überwiegend sonnig und schwülheiss. Am Nachmittag bilden sich über den Bergen Quellwolken, aus denen sich gegen Abend vereinzelt Schauer oder Gewitter entwickeln können.
Foto: Search.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • In Genf und Sitten werden am Montag bis zu 34 Grad erwartet
  • Auf der Dufourspitze könnten 3 bis 5 Millimeter Neuschnee fallen
  • Nullgradgrenze liegt bei 4400 Meter, am Dienstag auf 4200 Meter sinkend
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Gina Grace ZurbrüggRedaktorin News

Der Sommer zeigt sich am Montag nochmals von seiner extrem heissen Seite. Aber: Während in Genf und Sitten mit bis zu 34 Grad die höchsten Temperaturen des Landes erwartet werden, braut sich in den Bergen bereits etwas zusammen. Dort steigt am Nachmittag das Risiko für Schauer und Gewitter. Hoch oben auf der Dufourspitze könnten zudem rund 3 bis 5 Millimeter Neuschnee fallen.

Im Flachland liegen die Temperaturen bei rund 31 Grad, im Oberengadin werden etwa 25 Grad erreicht. In den Bergen weht ein schwacher bis mässiger Nordwestwind. Die Nullgradgrenze liegt laut Meteo Schweiz bei rund 4400 Metern.

Schwülheiss und erste Gewitter

Am Dienstag bleibt es überwiegend sonnig und drückend warm. Am Vormittag ziehen hohe Wolkenfelder durch, später entstehen über den Bergen Quellwolken. Gegen Abend sind einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen nochmals auf bis zu 33 Grad.

«Die Temperaturen gehen vor allem in der zweiten Wochenhälfte und im Osten zurück auf deutlich unter 30 Grad, möglicherweise auch knapp unter 25 Grad. Sie sind im Osten und damit auch in Zürich nur noch heute und morgen bei 30 Grad und knapp mehr», sagt Meteorologe Perret zu Blick.

Dass die Gewittergefahr steigt, liegt laut Perret vor allem an einer Sache: «Die Sonneneinstrahlung führt hier zu stärkeren Aufwinden, was die Gewitterneigung steigen lässt. Es ist aber nicht so, dass in den kommenden Tagen die Gewitter immer am Nachmittag und in den Bergen entstehen, vereinzelt gibt es solche auch in der Nacht und am Vormittag sowie im Flachland, wo sie durchaus auch mal entstehen können.»

Gewitter können heftig sein

Am Donnerstag bleibt es überwiegend sonnig. Am Nachmittag wachsen über den Bergen erneut Quellwolken, am Abend sind einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Die Höchsttemperatur liegt bei rund 32 Grad.

«Von Freitag bis zu Beginn der kommenden Woche werden die Maximalwerte im Osten bei etwa 23 bis 27 Grad liegen, was doch deutlich moderater ist als zuletzt.» Die grosse Hitze geht dabei also langsam zurück. «Schwülheiss nur zu Beginn, dann schwülwarm. Das dauert bis voraussichtlich Samstag, allerhöchstens Sonntag, dann kommt ein neues Hoch.»

Trotz der Gewittergefahr rechnet der Meteorologe nicht mit grossen Unwettern: «Gewitter per se können heftig sein, Megaunwettergewitter gibt es aber wahrscheinlich nicht.»

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