Zwei Personen im Spital
Einfamilienhaus nach Vollbrand in Koblenz AG unbewohnbar

Ein Wohnhaus in Koblenz AG stand in der Nacht auf Freitag in Vollbrand. Die Bewohner konnten sich glücklicherweise retten, mussten aber ins Spital. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf ein Nachbarhaus.
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Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar.
Foto: Kantonspolizei Aargau

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Haus in Koblenz AG brennt, Bewohner blieben unverletzt
  • Grossaufgebot der Feuerwehr verhinderte Übergreifen auf Nachbargebäude
  • Haus unbewohnbar, Schaden in sechsstelliger Höhe, Brandursache unklar
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Marian NadlerRedaktor News

Flammen-Schock im Kanton Aargau: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, kurz vor 1.30 Uhr, meldete ein Anwohner beim Feuerwehrnotruf, dass an der Buckhalde in Koblenz ein Haus in Vollbrand stehe. Wenige Minuten später meldeten sich ebenfalls die Bewohner des betroffenen Hauses. Sie befanden sich ausserhalb des Hauses in Sicherheit.

Die Feuerwehr Döttingen-Klingnau-Koblenz sowie die Stützpunktfeuerwehr Zurzach waren mit einem Grossaufgebot vor Ort und konnten ein Übergreifen des Feuers auf ein angebautes Haus verhindern, wie die Kantonspolizei Aargau in einer Medienmitteilung schreibt. Das Feuer war gut eine Stunde später gelöscht. Am Haus entstand grosser Sachschaden. Es ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

Wie kam es zum Brand?

Die beiden Bewohner des Hauses, eine Frau (51) und ein Mann (57), wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung von einer Ambulanz in ein Spital eingeliefert. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Spezialisten der Brandursachenermittlung der Kantonspolizei Aargau haben in der Nacht mit ihrer Arbeit begonnen. Neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei Aargau standen auch die Regionalpolizei Zurzibiet und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit im Einsatz.

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