Darum gehts
- Wanderer (†79) stürzt bei Grandvillard FR rund 200 Meter in den Tod
- Alpinermittler untersuchen Unfallursache mit Unterstützung von Swiss Helicopter
- Leiche ins Tal geflogen und Bestattungsunternehmen übergeben
Am Dienstag, um 13.05 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei Freiburg über den Einsatz eines Rega-Helikopters in der Region des Vanil Noir bei Grandvillard, über den Absturz eines Wanderers informiert.
Die Rettungskräfte der Rega und der Rettungsdienst Greyerz nahmen umgehend die Suche im betreffenden Gebiet auf. Sie fanden einen leblosen Mann an einem Hang zwischen dem Vanil Noir und dem Vanil de l'Ecri.
Alpinermittler im Einsatz
Die Leiche des Todesopfers, ein Mann (†79) mit Wohnsitz im Kanton Waadt, wurde anschliessend ins Tal geflogen, und einem Bestattungsunternehmen übergeben.
Der Mann war laut Medienmitteilung in Begleitung einer weiteren Person auf einer Wanderung unterwegs, als er den Halt verlor und rund 200 Meter in die Tiefe stürzte. Die Alpinermittler der Kantonspolizei begaben sich mit einem Helikopter von Swiss Helicopter zum Unfallort, um Ermittlungen aufzunehmen. Diese werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Unfalls zu klären.