Fahrverbot missachtet
Wohnmobil bleibt in Kurve stecken – Strasse gesperrt

Ein Fahrverbot wird grundsätzlich nicht ohne Grund verhängt. Dies musste auch ein Fahrer eines Wohnmobils in Welschenrohr im Kanton Solothurn merken. Sein Fahrzeug blieb in einer Kurve stecken und blockierte während Stunden den Verkehr.
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Ein Wohnmobil-Lenker missachtete ein Fahrverbot.
Foto: Kantonspolizei Solothurn

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • 73-Jähriger bleibt mit Wohnmobil auf Balmbergstrasse in Welschenrohr stecken
  • Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen missachtet, Strasse drei Stunden gesperrt
  • Unfallfoto viral auf Social Media, Nutzer machen sich über Situation lustig
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Angela RosserJournalistin News

«Das passt schon» – könnte sich der Lenker des Wohnmobils gedacht haben. Hat es dann aber doch nicht, wie auf den Bildern der Kantonspolizei Solothurn klar zu sehen ist.

In der dazugehörigen Mitteilung schreibt die Polizei, dass der 73-jährige Lenker am Freitag gegen 17.30 Uhr auf der Balmbergstrasse in Welschenrohr unterwegs war.

Abschleppdienst aufgeboten

Dort missachtete er ein signalisiertes Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Die Folgen: Das Wohnmobil blieb in einer engen Kurve stecken und musste abgeschleppt werden.

Nicht nur der Lenker des Wohnmobils war blockiert, sondern auch der Rest des Verkehrs. Die Strasse musste während rund drei Stunden gesperrt werden. 

Häme im Netz

Das Foto der Bredouille drehte auch schnell auf Social Media seine Runden. User auf Facebook zerreissen sich munter das Maul über die Situation. «Coller Campingplatz ausgesucht», schreibt zum Beispiel ein User. Ein anderer zweifelt daran, dass das Wohnmobil tatsächlich in die Kategorie der Fahrzeuge gehört, die über 3,5 Tonnen wiegen und wieder andere reissen Witze über den Fahrstil des Lenkers.


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