Klopapierkönig will dem Opfer einen schönen Tag schenken
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Gewalt-Exzess in Wetzikon:Klopapierkönig will dem Opfer helfen

«Du oder deine Eltern, meldet euch bei mir»
Klopapierkönig will Prügel-Opfer von Wetzikon einen Wunsch erfüllen

Über Instagram meldet sich der Unternehmer Beat Mörker mit einem Herzensanliegen. Er möchte dem Jugendlichen helfen, der am vergangenen Freitag brutal zusammengeschlagen wurde. Tief berührt von der Geschichte will er ihm nun einen Wunsch erfüllen.
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In einem Aufruf auf Instagram bietet Millionär Beat Mörker dem Jugendlichen aus Wetzikon ZH seine Hilfe an.
Foto: Screenshot Instagram / @klopapierkoenig

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Millionär Beat Mörker will verprügeltem Jugendlichen aus Wetzikon ZH helfen
  • Er startet Aufruf auf Instagram, um ihm einen Traum zu erfüllen
  • Video auf Instagram hat bereits über 82'000 Aufrufe
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Wiebke KöhneRedaktorin Newsdesk

Laut Beat Mörker (45) sind ihm zwei Dinge wirklich wichtig: WC-Papier und Kinderschutz. Der Basler, der durch den Verkauf von Toilettenpapier zum Millionär wurde, teilt über Instagram regelmässig seine Ideen für mögliche Wohltätigkeitsaktionen. Sein Motto dabei lautet «Handeln statt Reden».

Die grauenvolle Meldung, dass ein Jugendlicher aus Wetzikon ZH am vergangenen Freitag brutal verprügelt worden ist, ging ihm offenbar sehr nahe. In einem kurzen Clip bekundet Mörker tiefe Bestürzung über den Vorfall. Er habe sich überlegt, wie er dem Buben helfen könnte. Natürlich ist dem Klopapierkönig darauf etwas in den Sinn gekommen: Er will mit ihm einen gemeinsamen Tag verbringen und ihm danach einen Traum erfüllen. 

Bitte meldet euch bei mir

Allerdings konnte er bis jetzt noch keinen Kontakt zu dem Jugendlichen herstellen, um alles in die Wege zu leiten. «Du oder deine Eltern, meldet euch bei mir», bietet der Millionär an. Der Aufruf hat bereits über 82'000 Aufrufe und seine Follower hoffen darauf, dass ein Austausch stattfinden wird. 

Generell ist Beat Mörker eine schillernde, aber auch umstrittene Figur in der Branche. Beim Kauf seines Roosa-WC-Papiers wird zwar jedes Mal ein Teil des Betrags an ein Kinderhilfswerk gespendet, jedoch handelt es sich dabei laut dem «Beobachter» nur um einen winzigen Anteil. 

Zuletzt sorgte eine Aktion in Berlin für viel Aufsehen. Der Unternehmer spannte dafür einmal mehr mit dem Bündnis Kinderschutz zusammen. Insgesamt 150 Familien aus schwächeren Haushalten wurde eine Tankfüllung Benzin spendiert. Ob Beat Mörker sich tatsächlich mit dem Prügel-Opfer aus Wetzikon treffen wird, bleibt abzuwarten. 

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