Darum gehts
- 28 neue Schweizergardisten am 6. Mai im Vatikan vereidigt
- Parmelin schenkt Papst Leo signierten Federer-Schläger und Grüsse
- Neue Kaserne: Bauarbeiten sollen 2027 starten, Unesco-Genehmigung ausstehend
Am Mittwoch wurden 28 neue Schweizergardisten im Vatikan vereidigt. Mit dabei: Bundespräsident Guy Parmelin (66). Im Gepäck hatte er ein spezielles Geschenk für Papst Leo XIV. (70), wie SRF berichtet. Er übergab dem Pontifex einen signierten Tennisschläger von Roger Federer.
Federer könne leider nicht hier sein, sagte Parmelin laut SRF, er lasse jedoch seine Grüsse ausrichten. Der Schläger von Federer sei zum Aufhängen. Da der Papst als grosser Tennis-Fan gilt, brachte er ihm auch einen zweiten Schläger zum Spielen mit.
Auch Armeechef war dabei
Das anschliessende Gespräch mit dem Papst sei «offen und freundlich» gewesen, sagte Parmelin vor den Medien. Es ging unter anderem um die Bauarbeiten der neuen Kaserne der päpstlichen Schweizergarde.
Ziel sei, dass die Bauarbeiten im kommenden Jahr beginnen. Derzeit warte der Vatikan noch auf eine Genehmigung der Unesco. Auch der Chef der Schweizer Armee, Benedikt Roos (60), nahm an der Vereidigung teil.